Meditation und die Zistrose

Meine Lieblingsinsel ist Capri,

die herrliche Insel im Mittelmeer im Golf von Neapel.

Dort habe ich mich auf den ersten Blick verliebt in die Zistrose

wegen der Schönheit ihrer Blüten und wegen ihres lieblichen Duftes.

Sie wächst wild und schmückt die zum Meer abfallenden Hänge.

Die Zistrose zog mich magisch an.

Ich spürte, das ist eine ganz besondere Blume,

ein ganz besonderer Busch.

Wieder zuhause las ich im Internet, dass die Zistrose bereits in der Antike sehr beliebt war als heilkräftiger Tee.

Also habe ich mir den Zistrosentee bestellt.

Ja, der hat Charakter,

hat einen unverwechselbaren aromatischen Geschmack.

Im Mai diesen Jahres bekam ich eine Email, in der es hieß,

das Zistrosen-Präparat „Cystus 052“ helfe hervorragend als Vorbeugung gegen eine C -Infektion.

In der Email wurde zitiert aus „ WB – Wochenblick, Die Neue Zeitung aus Oberösterreich“ vom 10. Mai 2021.

Da war sie also wieder in meiner Aufmerksamkeit,

meine geliebte Zistrose.

Von einem Meditierenden bekam ich folgenden Text aus dem Kräuterbuch:

„ Die Kräuter in meinem Garten“

von Sigrid Hirsch & Felix Grünberger,

Narayana Verlag 2016. Seite 755:

Magisches:

Über die Zistrose kam es im Olymp zum Streit,

denn lange konnten sich die Götter nicht über ihre Heilwirkung einigen.

Die Göttinnen beanspruchten die Zistrosen wegen ihrer schönen Blüten und ihres wunderbaren Duftes für sich.

Der kriegerische Ares aber wollte sie in sein Marschgepäck aufnehmen.

Das Harz auf den Blättern sollte den verwundeten Kriegern die Wunden heilen.

Da meldete sich die Zistrose zu Wort und versprach, beides zu tun:

zu verschönern und zu heilen.“

Also bewirte ich jeden, der hier bei mir meditiert, mit Zistrosentee

für die Gesundheit und das Wohlbefinden in dieser Zeit.

Meditation, das unsichtbare Fundament, auf dem dein Tun ruht

Die Meditation ist das Fundament, auf dem das Gebäude deiner Taten ruht.

Du siehst das Fundament nicht,

aber es trägt das ganze Haus.

Je größer die Herausforderungen sind,

die jeden Tag an uns heran treten,

je höher der Turm unserer Taten hochragt,

desto tiefer muss das unsichtbare Fundament in die Erde reichen.

Jeden Tag leisten wir bis zu unserem Limit.

Gleichen wir unsere Aktivitäten aus

durch die tiefe Ruhe und Stille der Meditation,

geht die Rechnung auf.

Wir können uns verausgaben bis zur Erschöpfung,

solange wir danach meditieren und jede Anstrengung

durch die tiefe Ruhe der Meditation ausgleichen.

Dann gilt, durch den Wechsel von Aktivität und Ruhe

werden wir stärker, wachsen wir .

Meditation nach einer C – Impfung

Letzten Samstag kommt ein Neuanfänger zu seinem Meditationskurs und sagt:

„ Heute konnte ich nicht mit dem Auto kommen. Ich habe mich gestern am Freitag gegen Covid impfen lassen. Seit der Impfung ist mir schwindelig. Und ich habe starke Muskelschmerzen und kann den einen Arm nicht heben.“

Ich antworte: „ Dann ist es ja wunderbar, dass wir gerade heute unseren Meditationskurs haben. Wollen wir mal sehen, wie es dir nach unserer Meditation geht.“

Wie beenden wir das Seminar mit einer schönen langen Meditation.

Gespannt schaue ich ihn an.

Er sagt: „ Der Schwindel ist völlig weg. Mein Kopf ist wieder frei. Ich sehe klarer. Die Muskelschmerzen spüre ich fast überhaupt nicht mehr und den Arm kann ich wieder heben.“

Also lade ich auch dich ein, gerade jetzt in diesen Zeiten etwas für deine Gesundheit zu tun.

Lass Geist und Körper ausgiebig in dieser tiefen Stille, in diesem Frieden der Meditation baden und daraus die Kraft schöpfen für deine Gesundheit und dein Wohlergehen.

Pfingsten = Soma ins Blut

Pfingsten ist eines der hohen Feste im Kirchenjahr.

Wir feiern die Herabkunft des Heiligen Geistes auf eine ganze Gruppe von Menschen.

Spontan fallen sie in einen höheren Bewusstseinszustand.

Etwas, was sie sich zuvor nicht einmal vorstellen konnten,

ist automatisch in ihr Leben getreten, ist Wirklichkeit geworden.

Auch wir gehen diesen Weg miteinander in Richtung höheren Bewusstseins.

So lasst uns heute an Pfingsten unseren Weg in ein höheres Bewusstsein schon einmal feiern.

Wodurch zeichnen sich höhere Bewusstseinszustände aus?

Sie zeichnen sich aus durch Klarheit und durch Energie auf einem höheren Level.

Das Gehirn produziert körpereigene Glückshormone.

Wir schwimmen im Glück.

Und das bringt eine große Unabhängigkeit und Freiheit vom Außen.

Die alten Kulturen nannten diese Glückshormone Soma.

Wenn ich jetzt so aus dem Fenster schaue in den grauen Nieselregen heute am Pfingstsonntag,

dann wünsche ich uns allen einen kräftigen Schuss Soma ins Blut

und verabschiede mich bis zum nächsten Mal.

Meditation und die werdende Mutter

Wir haben Muttertag gefeiert.

Was bringt die Meditation der werdenden Mutter?

Was bringt sie dem Kind in ihrem Leib?

Der Körper der Mutter ist der Selbstbedienungsladen für das Kind. Hier nimmt es sich alles, was es für den Aufbau seines eigenen Körpers braucht.

Und die Mutter spürt das, leidet vermehrt unter Müdigkeit und Erschöpfung.

Da ist es eine Wohltat, sich hin zu setzen, die Augen zu schließen, zu meditieren und die leeren Energietanks wieder auf zu laden.

Der werdenden Mutter tut jede Meditation so richtig gut, ist erfrischend und labend.

Sie schenkt tiefe Stille, wohltuende Entspannung, und lädt auf mit frischer Energie.

Auf diesem Gebiet bin ich Profi. Ich habe fünf Schwangerschaften erlebt und weiß genau, wovon ich rede.

Jede Schwangerschaft mündet in die Geburt des Kindes.

Die Geburt ist ein sportlicher Akt, und die werdende Mutter braucht dafür ganz viel Energie.

Natürlich braucht sie auch einen entspannten Geist und Vertrauen in ihren weiblichen Körper.

Die Meditation schenkt der werdenden Mutter Gelassenheit.

So fällt es ihr leichter, Mutter Natur zu vertrauen, dass auch diese Geburt glücklich verlaufen wird.

Ein ganz wichtiger Punkt ist:

Niemals später wieder kann eine Mutter so direkt etwas tun für die Gesundheit ihres Kindes, für seine Entwicklung, als wenn sie es in sich trägt.

Meditiert die Mutter, meditiert das Kind in ihrem Bauch mit.

Es entspannt sich mit. Denn wenn die Mutter in die Stille geht, nimmt sie das Kind mit in die Stille. Diese Chance gibt es nur in diesen neun Monaten der Schwangerschaft.

In der Ruhe und Tiefenentspannung können sich die Nerven des Kindes optimal entwickeln.

Stress frisst Energie. Wenn keine Energie verbraucht wird für Anspannung durch Stress, steht die volle Power zur Verfügung für die gesunde Entwicklung des Embryos.

So kann sich das Kind entspannt dem Geburtsvorgang hingeben.

Meditierte“ Kinder sind glückliche Kinder. Sie schauen ruhig und zufrieden in die Welt.

Mit Meditation im Gepäck haben Mutter und Kind gut lachen.

Was bedeutet Meditation für deine Partnerschaft?

Was bedeutet deine Meditation für den nicht meditierenden Partner?

Sobald du in einer Partnerschaft lebst, tauschst du gegenseitig energetische Informationen aus mit dem Partner, im Guten wie im Schlechten.

Beide Partner tauschen auch die Stressinformationen aus, die sie in sich tragen oder abends aus dem Büro mit nach Hause bringen.

Der Stress aus der Arbeit fließt ungebremst ein in die Partnerschaft.

Wenn du nach der Tagesarbeit meditierst, löst sich der Stress, den du aus dem Büro mitgebracht hast, auf.

Du bringst ihn nicht mehr ein in die Partnerschaft und in den Feierabend.

Die Meditation entspannt dich körperlich und geistig.

Sie schenkt dir neue Kraft, und du kannst den Feierabend mit deinen Lieben genießen.

Die Meditation ist also nicht nur gut für dich, sondern auch für deinen Partner.

Sie ist gut für die Gesundheit beider und harmonisiert die Beziehung.

Die Meditation schützt deine Beziehung und hilft, sie auch auf lange Zeit glücklich zu erleben.

Wir feiern weiter,

Licht und klar innen wie außen.

An Ostern haben wir die Auferstehung gefeiert.

Jetzt feiern wir weiter, die Wiederauferstehung des Lichtes im Frühling.

Das Licht, die lichten Blüten in der Natur machen unser Herz hell und froh.

Jetzt ist Zeit für den Frühjahrsputz. Das erledigt die Meditation.

Sie löst den Stress, befreit aus dem Hamsterrad ewig gleicher Gedanken.

Im Lichte der neuen Freiheit können wir schauen, wo unser Weg hinführt.

Dafür brauchen wir die Meditation:

Ihre tiefe Stille schenkt Klarheit für den Geist.

Mit dieser Klarheit können wir erkennen, wo unser Weg glücklich verläuft.

Mit klarem Geist können wir sehen,

wie wir die Menschen um uns herum unterstützen können

für ihr Glück und ihr Wohlbefinden.

Wenn wir unsererseits Liebe schenken und zum Glück der Anderen beitragen,

dann werden sie unser Verhalten wohlwollend und mit Liebe beantworten.

Und so können auch wir einen Weg gehen,

der uns Glück, Gesundheit und Erfolg beschert.

Meditiere, gehe in die Stille,

erkenne dich selbst,,

und setze die in der Stille gewonnene Energie in Handlung um.

Mit dem Frühling auf Du und Du

Das Leben bietet so vieles.

Hast du schon einmal in Dankbarkeit darüber nachgedacht,

welche vielfältigen Erfahrungen dein Leben dir geschenkt hat?

Sei es mit offenen Augen, sei es mit geschlossenen Augen,

die Palette der Stimmungs- und Gefühlsvarianten ist unfassbar breit.

Das Leben ist wie eine Suppe,

bei der du dir alle Geschmacksvarianten auf der Zunge zergehen lässt,

süß und sauer, heiß und kalt, alles ist möglich.

Die Meditation schenkt die Stille, aus der die Kraft fließt.

Nur wenn die Nerven sich täglich entspannen können,

kannst du die Fülle des Lebens so richtig genießen.

Mit der Meditation ist jeder Tag anders, ist jeder Tag neu.

Deshalb bleibt dein Leben immer schön.

Die Meditation macht deinen Blick frei.

Weil sie dich immer wieder aus den alten Gedankenschleifen befreit,

und mit frischen Augen staunst du über das ewig Neue des Frühlings.

Genieße den Frühling in deinem Körper,

genieße den Frühling in deiner Seele,

genieße den Frühling deines Herzens, egal wie alt du bist.

Der ewige Frühling

Die Veilchen blühen im Gras entlang der Landshuter Allee.

Was kümmert sie das bisschen Schnee.

Die Natur lebt ihren Rhythmus von Werden und Vergehen,

erneuert sich jedes Jahr in ewiger Jugend.

Wie die Natur haben auch wir unseren Rhythmus,

uns Tag für Tag zu erneuern

im ständigen Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe.

Nach der Mühe des Tages setzen wir uns gemütlich in einen Sessel.

Wir schließen die Augen und meditieren.

Und schon rauschen wir ab in den Bereich der Transzendenz,

den Bereich der Stille, den Bereich reiner Energie.

Dieser Bereich der tiefen Ruhe und Entspannung,

des Nichts, des Nirwana oder Dolce Far Niente,

ist Energie pur.

Von dort kehren wir zurück, sämtliche Tanks bis zum Rand

aufgefüllt mit Kraftstoff , mit Vitalität.

Wir öffnen nach der Meditation unsere Augen.

Und dann ist Action angesagt…

die mit dem ganz langen Atem…

Du glaubst nicht an die Kraft der Meditation, na und ?

Wusstest du schon, dass

  • der Erfolg der Meditation ganz unabhängig davon ist, ob du daran glaubst oder nicht?
  • Der Erfolg deiner Meditation davon abhängt, ob du sie professionell und Schritt für Schritt bei mir lernst und es zuhause tust?
  • Du nicht durch das Lesen schlauer Bücher über Meditation in deine Ruhe und Kraft kommst, sondern wenn du die Meditation in deinen Alltag integrierst?
  • nur durch die Regelmäßigkeit im Tun neue neuronale Vernetzungen und die heiß ersehnten neuen Datenautobahnen in deinem Gehirn entstehen?

Bitte überlege mal, ob gerade du die Ruhe und Kraft der Meditation ganz besonders gut gebrauchen könntest,

du jedoch von Meditation nicht viel hältst?

Gerade mit solchen Leuten arbeite ich besonders gerne.

Gerade für solche Leute wie du habe ich genügend gute Beispiele aus meiner Praxis.

Gerade Leute wie du waren die dankbarsten, weil sie nichts erwartet haben

und ihnen die Meditation dann so gut getan hat.

Also?

Avanti!