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Meditation für Reisen mit Glück

Der Sommer kommt, Urlaub geht wieder.

In unserer Stadt werden die ersten Touristen gesichtet.

Anstatt ständig auf der Suche zu sein nach schönen neuen Orten und Plätzen,

die du noch nicht kennst und einmal erleben möchtest im Urlaub,

Nimm dir Zeit für dich selber.

Was nützt es dir, von  Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt zu eilen und zu sagen:

„ Ok, wirklich sehr schön! Wo geht es als nächstes hin?“

Lass dich hemmungslos auf die Meditation ein.

Erlebe die Ruhe und den Frieden tief in dir.

Wo immer du dann hingehst oder hinfährst,

wirst du Ruhe und Frieden finden,

weil du sie selber mitgebracht hast.

Entspannt erlebst du die Schönheit der Natur,

siehst wohlwollend die Schönheit in deinem Alltag

und bist dankbar,

dass du das alles erleben darfst.

Auf jeder Reise hast du dein Glück dabei.

Durch Meditation „In das Land der geschlossenen Augen“

Dort gibt es nichts zu erinnern.

Dort gibt es nichts zu erleben.

Aber warum ist die Erfahrung, das Erleben dieses Bereiches, von so eminenter Wichtigkeit für dein Leben und für deine Gesundheit?

Weil die Erfahrung an sich wirkt!

Die Erfahrung an sich wirkt ganz stark nach.

Sie bringt dich zur Ruhe, stillt dich wie eine Mutter.

Gedanken, Erinnerungen, Bilder, davon hast du genug und spuckst sie unaufhörlich aus wie eine Quelle das Wasser.

Was dir guttut, ist diese stille Erfahrung deines innersten Selbstes, diese Erfahrung,

an die du dich hinterher vielleicht nicht erinnern kannst,

die dich aber zuverlässig wieder zur Ruhe und in den Frieden bringt.

Die Stille heilt.

Auf dem Weg dorthin schließen sich alle Fenster, die wie bei einem Handy unnötig Strom verbraucht haben.

So gelangst du in deine Kraft, in deine Freiheit.

Zum Glück kommt es nicht darauf an, es zu wissen

oder es zu verstehen.

Genau wie beim Sport kommt es nur darauf an, es zu tun.

Dann erlebst du die heilsame Wirkung der Stille in dir.

Die frohe Botschaft ist:

Du musst nicht warten, bis du deine Wahrnehmung so

sehr verfeinert hast,

dass du dich noch an diese offene Tür erinnerst

und was jenseits dieser Tür liegt.

Du erlebst es.

Und immer tritt die Wirkung ein:

diese unerschütterliche Ruhe.

Das Erlebnis dieser Stille lässt dich nach deiner Meditation gestärkt und gefestigt in deinen Alltag gehen.

Diese Zeit schreit nach Bescheidenheit und Dankbarkeit

  • Bescheidenheit bewirkt, dass du einen Schritt zurück trittst und siehst, du bist ein Rädchen in einem Ganzen, in einem Gesamtplan, in dem Gesamtkunstwerk der Schöpfung. Bescheidenheit macht dich zum Teil des Ganzen.
  • Die Bescheidenheit öffnet die Tür für die Dankbarkeit.
  • Warum ist Dankbarkeit gerade jetzt so wichtig in dieser Zeit?
  • In deinem Alltag gilt es jetzt immer wieder ungewohnte Dinge einzuhalten, die dich irritieren; wo du dich leicht mal verhakst.
  • Da hilft die Dankbarkeit, dich aus der Irritation wieder heraus zu führen, indem sie deinen Blick auf das Erfreuliche lenkt. Sie fokussiert deine Aufmerksamkeit auf das, was schön ist und das Betrachten lohnt.
  • Der Fokus wandelt sich vom Anspruchs- und Konsumdenken zu einem genussvollen Erleben jedes deiner Momente an diesem Tag.
  • Sobald du deinen Fokus änderst, verändert sich dein Alltag! So wird dein Alltag von schönen Momenten beherrscht, die der Erinnerung wert sind.
  • Dankbarkeit nimmt nichts selbstverständlich. Sie macht aus jedem deiner Tag etwas ganz Besonderes, weil sie dir die Augen öffnet für die kleinen Wunder, die in deiner Welt geschehen.
  • Dankbarkeit erzeugt ein warmes Gefühl im Herzen und verbindet dich mit all denen, deren Zusammenspiel das geschaffen hat, was dich nährt und glücklich macht.
  • Was kostet dich das?
  • Dass du einen Moment innehältst und überlegst, was dir Gutes passiert ? Das ist der Anfang für eine neue Gewohnheit.
  • Es gibt Momente in deinem Leben, die sind dir bisher nicht aufgefallen. Im Lichte von Bescheidenheit und Dankbarkeit  nimmst du einen Bezug auf zu diesen Momenten; und auf einmal sagen sie dir etwas. Auf einmal erzählen sie dir, dass sie nur für dich da sind.
  • Vorher waren sie nichtssagend wie ein fremder Mensch auf der Straße. Jetzt erzählen sie dir, dass sie zu dir gehören wie ein Familienmitglied. Und das macht sie mit einem Schlag interessant für dich.
  • Während ich diesen Beitrag schreibe für die Gruppenmeditation, verändert sich auch meine Welt. Es ist, als würden Scheinwerfer angehen in meinem Herzen, die Helligkeit bringen und mich mit schönen und guten Gefühlen verbinden.

Diese spezielle Zeit bietet spezielle Chancen

Was gibt es, was  DU  immer schon tun wollte, wofür du dir aber nie die Zeit genommen hast?“

Wir erleben gerade eine sehr spezielle Zeit.

Vielleicht hast du wenig Arbeit, Fußball geht nicht, Kneipe geht auch nicht, das Konzert geht auch nicht.

Na und?

Nutze jeden Tag, so wie er gerade ist und sei dankbar für alles Gute, was er dir anbietet. Vielleicht hast du jetzt die Möglichkeit, Dinge mal anders zu leben als sonst. Nutze das. Es ist Frühling mit Sonnenschein und dem Zwitschern der Vögel.

Und jeder Tag ist anders als der andere.

Wir haben Freitag. Heute beginnt das Wochenende.

Nimm jetzt Papier und Stift, schließe deine Augen und stelle dir die Frage:

„ Was gibt es, was ich immer schon tun wollte, wofür ich mir aber nie die Zeit genommen habe?“

Der erste Gedanke, der kommt, den schreibst du auf deinen Zettel.

Da ist er sicher bewahrt vor dem gewohnheitsgemäßen Zurseiteschieben und Vergessen.

Jetzt kannst du  DAS  machen oder planen, was du immer schon mal tun wolltest.

Wenn es gleich geht, fang gleich damit an.

Geht es nicht gleich, unternimmst du heute den ersten einleitenden Schritt.

Mit dem ersten Schritt kommt die Sache ins Leben.

Freue dich über die Chancen, die diese Zeit dir gibt und nutze sie!

Ostern lässt uns Hoffnung schöpfen

 

Gerade in dieser Zeit lässt Ostern uns Hoffnung schöpfen.

Es ist das Fest der Auferstehung aus allen Leiden, der Verklärung und Erleuchtung.

Vor der Osterfreude kommt jedes Jahr die Karwoche, die Zeit des Leidens im Kirchenjahr.

Erst danach feiern wir Ostern.

Da hat alles Leiden hat sich in Licht aufgelöst.

Was sagt uns das Osterfest, das höchste Fest im Kirchenjahr, in dieser besonderen Zeit?

Irgendwann geht alles Leiden vorbei, genau so wie alles Schöne vorbei geht.

  • Nimm das mit in deinen Tag.
  • Nimm deinen Blick weg vom Boden und schaue nach oben.
  • Schau nach vorne auf das Gute, was kommen wird.
  • Das stärkt deinen Mut

Was sicher ist:

auch die Zeit des Leidens oder der Angst geht vorüber wie alles im Leben.

Deshalb nutze heute schon jeden Grund zum Lachen und Fröhlichsein.

Nutze diese besondere Zeit der Muße!!!

Es wird Frühling und die Sonne scheint.

Lass die Sonne auch in deinem Herzen aufgehen und deinen Tag beleuchten.

 

Meditation im Formel-1-Zirkus

Im Moment hat Mercedes mit seinem Silberpfeil im Formel-1-Zirkus die Nase vorn. Der Wagen wurde in der Lenkung auf ein höheres Niveau entwickelt und ruft bei der Konkurrenz besorgte Gesichter hervor.

Was nutzt es, wenn die Technik immer besser wird, aber das Gehirn des Menschen, der die Technik steuert, sich nicht weiter entwickelt?“ wird oft gefragt.

Und?

Auch daran hat Mercedes gedacht, zumindest hat es der Fahrer Hamilton.

Die tz vom Freitag, dem 21.2.2020 in der Rubrik Sport, schreibt auf Seite 48:

… „ Hamilton: „ In diesem Winter habe ich beschlossen, mehr Pilates und Yoga in meine Trainingseinheiten einzubauen“, sagte der 35-Jährige der L´ Equipe.

Zudem habe ich viel mit Meditation gearbeitet.

Das ist etwas, womit ich mich früher nicht wirklich beschäftigt habe.

Aber ich habe das Gefühl, dass meine Psyche das gebraucht hat“, sagt der sechsmalige Weltmeister.“…

Na, dann haben wir ja hier den Glücksfall, dass sich Fahrzeug und Fahrer weiterentwickelt habe.

Meditation gibt es nicht nur für den Weltmeister.

Auch du kannst dabei sein!

Schaue nach vorn

Jeder, der Auto fährt,

jeder, der Fahrrad fährt, weiß,

wenn er in eine bestimmte Richtung schaut,

lenkt er automatisch dorthin.

 

Dieses Prinzip gilt immer.

Denke bitte daran.

 

Wenn du auf Probleme und Unglück schaust,

lenkst du dein Schicksal in diese Richtung.

Interessierst du dich mehr für Glück,

lenkst du deinen Alltag Richtung Glück.

 

Ein persisches Sprichwort sagt:

– Wer Dornen sät, erntet keinen Jasmin. –

Interessiere dich für Glück

und du wirst ganz viel Glück ernten.

Mit den Augen der Liebe

Gestern überrascht uns der erste Februar mit Sonnenschein und frühlingshaften

Temperaturen. Schneeglöckchen blühen ums Haus herum und die graugrünen

Rasenflächen sind übersät mit einem Teppich von Gänseblümchen.

Die Vögel zwitschern. Burschen in kurzen Hosen flitzen mit dem Fahrrad vorbei.

Die Kellner der Cafés tragen Stühle nach draußen und rücken sie in die Sonne.

Mit dem Frühling kommt Leben in die Stadt.

Ganz anders heute. Regen und Wolken legen einen feinen Grauschleier über die Stadt.

Die Menschen bleiben in ihren Häusern.

Wie kannst du an einem trüben Tag die Farbe und das Licht wieder hervorzaubern?

Du kannst dein Glücksgefühl doch nicht vom Wetter abhängig machen.

Lass die Sonne in deinem Herzen aufgehen.

Denke an etwas Schönes, etwas Liebes, spüre die Liebe in deinem Herzen.

Schau die Stadt an mit den Augen der Liebe.

Die Augen der Liebe verändern alles, bringen Licht in die Szenen.

Es ist, als würde deine Welt aus einem Bunker heraustreten ins Licht des Tages.

Alles, worauf dein liebevoller Blick ruht, wird hell und farbig.

Die Augen der Liebe verzaubern die Welt.

Und du fühlst dich gut.

Denn du bist im Fluss mit dem Leben um dich herum.

Wenn du im Fluss bist, kannst du mehr Glück in deinem Tag erleben.

Deine Augen der Liebe zaubern Licht und Farbe in die Welt und Lachen.

Du kannst wieder lachen. Lachen steckt an.

Verschenke dein Lächeln

Und die Menschen werden es dir danken

 

Meditation und der Schnee von gestern

19. 1. 2010

Es schneit. Als ich heute morgen die Augen öffne, tanzen vor meinem Fenster dicke weiße Schneeflocken vom Himmel herunter.

Ich lache laut. Mein Kinderherz freut sich.

Doch sehe ich keinen Schnee rund ums Haus. Nur auf den Dächern der Autos sind die Schneeflocken liegen geblieben.

Was für ein schönes Beispiel für alles in unserem Leben. Die Ereignisse purzeln in unseren Tag, und schon sind sie wieder weg.

Das Glück vergeht, das Leid vergeht.

Jeder Tag schenkt uns neue Herausforderngen und neue Wunder.

Wenn wir meditieren, verstehen wir das Leben besser.

Wenn wir das Leben besser verstehen, können wir es mehr genießen.

Wie wohltuend ist es, das los zu lassen, was sowieso schon vorbei ist.

Meditieren macht frei.

Es schafft auf eine wohltuende Weise immer wieder Platz auf unserer Festplatte.

So können wir unser Leben immer wieder neu genießen.

Wir leben intensiver, intensiver im Hier und im Jetzt.

„ Den Schnee von gestern“ fegt die Meditation zur Seite.

Und wie ein Kind freuen wir uns am frischen Schnee, der in dicken Flocken vom Himmel tanzt.

Die Heilige Nacht

Weihnachten,

das göttliche Kind wird in der Krippe geboren zu Bethlehem.

Bethlehem ist überall.

Das Kind, das in der Krippe liegt, das bist du.

Das Kind liegt in der Krippe ganz bloß.

So darfst auch du einmal alles vergessen, selbst deine Gedanken.

Du darfst dir bewusst werden, wer du wirklich bist.

Du darfst in die Stille gehen, verweilen im ewigen Hier und Jetzt.

Du brauchst es nicht zu verstehen.

Schließe die Augen, gehe in die Stille.

Du kannst die Geburt des göttlichen Kindes in dir erleben.

Der Chor der Engel in Bethlehem

sagt zu den Hirten: „ Fürchtet euch nicht“.

Bethlehem ist überall.

Erlebe deine Neugeburt in der Heiligen Nacht

und fürchte dich nicht.

Bethlehem ist überall.