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Meditation und die werdende Mutter

Wir haben Muttertag gefeiert.

Was bringt die Meditation der werdenden Mutter?

Was bringt sie dem Kind in ihrem Leib?

Der Körper der Mutter ist der Selbstbedienungsladen für das Kind. Hier nimmt es sich alles, was es für den Aufbau seines eigenen Körpers braucht.

Und die Mutter spürt das, leidet vermehrt unter Müdigkeit und Erschöpfung.

Da ist es eine Wohltat, sich hin zu setzen, die Augen zu schließen, zu meditieren und die leeren Energietanks wieder auf zu laden.

Der werdenden Mutter tut jede Meditation so richtig gut, ist erfrischend und labend.

Sie schenkt tiefe Stille, wohltuende Entspannung, und lädt auf mit frischer Energie.

Auf diesem Gebiet bin ich Profi. Ich habe fünf Schwangerschaften erlebt und weiß genau, wovon ich rede.

Jede Schwangerschaft mündet in die Geburt des Kindes.

Die Geburt ist ein sportlicher Akt, und die werdende Mutter braucht dafür ganz viel Energie.

Natürlich braucht sie auch einen entspannten Geist und Vertrauen in ihren weiblichen Körper.

Die Meditation schenkt der werdenden Mutter Gelassenheit.

So fällt es ihr leichter, Mutter Natur zu vertrauen, dass auch diese Geburt glücklich verlaufen wird.

Ein ganz wichtiger Punkt ist:

Niemals später wieder kann eine Mutter so direkt etwas tun für die Gesundheit ihres Kindes, für seine Entwicklung, als wenn sie es in sich trägt.

Meditiert die Mutter, meditiert das Kind in ihrem Bauch mit.

Es entspannt sich mit. Denn wenn die Mutter in die Stille geht, nimmt sie das Kind mit in die Stille. Diese Chance gibt es nur in diesen neun Monaten der Schwangerschaft.

In der Ruhe und Tiefenentspannung können sich die Nerven des Kindes optimal entwickeln.

Stress frisst Energie. Wenn keine Energie verbraucht wird für Anspannung durch Stress, steht die volle Power zur Verfügung für die gesunde Entwicklung des Embryos.

So kann sich das Kind entspannt dem Geburtsvorgang hingeben.

Meditierte“ Kinder sind glückliche Kinder. Sie schauen ruhig und zufrieden in die Welt.

Mit Meditation im Gepäck haben Mutter und Kind gut lachen.

Was bedeutet Meditation für deine Partnerschaft?

Was bedeutet deine Meditation für den nicht meditierenden Partner?

Sobald du in einer Partnerschaft lebst, tauschst du gegenseitig energetische Informationen aus mit dem Partner, im Guten wie im Schlechten.

Beide Partner tauschen auch die Stressinformationen aus, die sie in sich tragen oder abends aus dem Büro mit nach Hause bringen.

Der Stress aus der Arbeit fließt ungebremst ein in die Partnerschaft.

Wenn du nach der Tagesarbeit meditierst, löst sich der Stress, den du aus dem Büro mitgebracht hast, auf.

Du bringst ihn nicht mehr ein in die Partnerschaft und in den Feierabend.

Die Meditation entspannt dich körperlich und geistig.

Sie schenkt dir neue Kraft, und du kannst den Feierabend mit deinen Lieben genießen.

Die Meditation ist also nicht nur gut für dich, sondern auch für deinen Partner.

Sie ist gut für die Gesundheit beider und harmonisiert die Beziehung.

Die Meditation schützt deine Beziehung und hilft, sie auch auf lange Zeit glücklich zu erleben.

Wir feiern weiter,

Licht und klar innen wie außen.

An Ostern haben wir die Auferstehung gefeiert.

Jetzt feiern wir weiter, die Wiederauferstehung des Lichtes im Frühling.

Das Licht, die lichten Blüten in der Natur machen unser Herz hell und froh.

Jetzt ist Zeit für den Frühjahrsputz. Das erledigt die Meditation.

Sie löst den Stress, befreit aus dem Hamsterrad ewig gleicher Gedanken.

Im Lichte der neuen Freiheit können wir schauen, wo unser Weg hinführt.

Dafür brauchen wir die Meditation:

Ihre tiefe Stille schenkt Klarheit für den Geist.

Mit dieser Klarheit können wir erkennen, wo unser Weg glücklich verläuft.

Mit klarem Geist können wir sehen,

wie wir die Menschen um uns herum unterstützen können

für ihr Glück und ihr Wohlbefinden.

Wenn wir unsererseits Liebe schenken und zum Glück der Anderen beitragen,

dann werden sie unser Verhalten wohlwollend und mit Liebe beantworten.

Und so können auch wir einen Weg gehen,

der uns Glück, Gesundheit und Erfolg beschert.

Meditiere, gehe in die Stille,

erkenne dich selbst,,

und setze die in der Stille gewonnene Energie in Handlung um.

Mit dem Frühling auf Du und Du

Das Leben bietet so vieles.

Hast du schon einmal in Dankbarkeit darüber nachgedacht,

welche vielfältigen Erfahrungen dein Leben dir geschenkt hat?

Sei es mit offenen Augen, sei es mit geschlossenen Augen,

die Palette der Stimmungs- und Gefühlsvarianten ist unfassbar breit.

Das Leben ist wie eine Suppe,

bei der du dir alle Geschmacksvarianten auf der Zunge zergehen lässt,

süß und sauer, heiß und kalt, alles ist möglich.

Die Meditation schenkt die Stille, aus der die Kraft fließt.

Nur wenn die Nerven sich täglich entspannen können,

kannst du die Fülle des Lebens so richtig genießen.

Mit der Meditation ist jeder Tag anders, ist jeder Tag neu.

Deshalb bleibt dein Leben immer schön.

Die Meditation macht deinen Blick frei.

Weil sie dich immer wieder aus den alten Gedankenschleifen befreit,

und mit frischen Augen staunst du über das ewig Neue des Frühlings.

Genieße den Frühling in deinem Körper,

genieße den Frühling in deiner Seele,

genieße den Frühling deines Herzens, egal wie alt du bist.

Der ewige Frühling

Die Veilchen blühen im Gras entlang der Landshuter Allee.

Was kümmert sie das bisschen Schnee.

Die Natur lebt ihren Rhythmus von Werden und Vergehen,

erneuert sich jedes Jahr in ewiger Jugend.

Wie die Natur haben auch wir unseren Rhythmus,

uns Tag für Tag zu erneuern

im ständigen Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe.

Nach der Mühe des Tages setzen wir uns gemütlich in einen Sessel.

Wir schließen die Augen und meditieren.

Und schon rauschen wir ab in den Bereich der Transzendenz,

den Bereich der Stille, den Bereich reiner Energie.

Dieser Bereich der tiefen Ruhe und Entspannung,

des Nichts, des Nirwana oder Dolce Far Niente,

ist Energie pur.

Von dort kehren wir zurück, sämtliche Tanks bis zum Rand

aufgefüllt mit Kraftstoff , mit Vitalität.

Wir öffnen nach der Meditation unsere Augen.

Und dann ist Action angesagt…

die mit dem ganz langen Atem…

Du glaubst nicht an die Kraft der Meditation, na und ?

Wusstest du schon, dass

  • der Erfolg der Meditation ganz unabhängig davon ist, ob du daran glaubst oder nicht?
  • Der Erfolg deiner Meditation davon abhängt, ob du sie professionell und Schritt für Schritt bei mir lernst und es zuhause tust?
  • Du nicht durch das Lesen schlauer Bücher über Meditation in deine Ruhe und Kraft kommst, sondern wenn du die Meditation in deinen Alltag integrierst?
  • nur durch die Regelmäßigkeit im Tun neue neuronale Vernetzungen und die heiß ersehnten neuen Datenautobahnen in deinem Gehirn entstehen?

Bitte überlege mal, ob gerade du die Ruhe und Kraft der Meditation ganz besonders gut gebrauchen könntest,

du jedoch von Meditation nicht viel hältst?

Gerade mit solchen Leuten arbeite ich besonders gerne.

Gerade für solche Leute wie du habe ich genügend gute Beispiele aus meiner Praxis.

Gerade Leute wie du waren die dankbarsten, weil sie nichts erwartet haben

und ihnen die Meditation dann so gut getan hat.

Also?

Avanti!

Neue Datenautobahnen ins Gehirn durch regelmäßige Meditation

Ein promovierter IT-ler, der bei mir die Meditation gelernt hatte, brachte mir eines Tages eine IT-Fachzeitschrift mit und zwar Objektspektrum, Ausgabe 5 / 2017.

Zu meinem großen Erstaunen erschien in dieser Nummer ein sechsseitiger Artikel darüber, warum es für einen IT – ler heutzutage nötig ist, die Meditation zu erlernen.

Die Autoren führen aus, da die IT immer komplexer werde, sei es höchste Eisenbahn für den IT – ler, sein Gehirn weiter zu entwickeln zu neuen Höchstleistungen. Sonst bleibe er eines Tages auf der Strecke aufgrund seiner überholten Denkstrukturen. Ein riesiges Entwicklungspotential liege in unserem eigenen neuronalen Netz. Sie erläutern:

Durch die neuronale Plastizität des Gehirns können wir in jedem Alter unser eigenes neuronales Netz weiter entwickeln und neue Denkstrukturen anlegen.

Die Autoren erklären wunderbar, warum man regelmäßig, also täglich, meditieren muss:

Weil die alten Datenautobahnen, an die das Gehirn gewöhnt ist, sehr schwer durch neue zu ersetzten sind und die neuen Denkautobahnen zur Gewohnheit werden müssen.

Sprich die neuen Trampelpfade für unser Denken werden erst dann zu nachhaltigen Datenautobahnen für unser Gehirn, wenn wir ein regelmäßiges Geistestraining betreiben.

Das Gehirn will genau so regelmäßig trainiert werden wie jeder andere Muskel.

Das ist der Grund, warum die Meditation eine Sache für das Leben ist,

weil wir durch tägliches meditieren die Leistungen unseres Gehirns immer weiter verbessern können, weiter, immer weiter.

Das ist auch bitter nötig, damit wir flexibel auf die ständig wechselnden Herausforderungen des Lebens reagieren können und ständig weiter lernen; egal wie alt wir sind.

Es gibt seit vielen Jahren weltweit unzählige wissenschaftliche Untersuchungen, die der Meditation schon nach kurzer Zeit messbare Erfolge bestätigen.

Es lohnt sich also, täglich zu meditieren.

Der Hammer für mich ist jedoch, dass die Autoren die Führungskräfte in den Firmen auffordern, mit gutem Beispiel voran zugehen und als erste die Meditation zu erlernen.

Artikel:

Mensch 4.0 Gestalter seines neuronalen Netzes

Objektspektrum 05/ 2017, Seite 34 – 40 . Autoren: Melanie und Dietmar Wohnert

Die Begegnung mit meinem Schutzengel

Vielleicht hast du dich gerade in diesen Tagen, die viele Menschen in Angst und Schrecken versetzen, schon mal gefragt, ob es Engel überhaupt gibt?

Vielleicht hast du dich da schon mal gefragt, ob auch du einen Schutzengel hast?

Vielleicht hast du dich auch besorgt gefragt, ob dein Kind einen Schutzengel hat?

Und vielleicht hast dir in in deiner Sorge gewünscht, dein Kind möge einen Engel haben, der es behütet in Gefahren.

Auf der anderen Seite, wie würdest du reagieren, wenn dein Kind sagte:

“ In der Ecke des Zimmers habe ich einen Engel gesehen“.

Heute sende ich dir den Link zu einem Video, das ich in meine youtube channel gestellt habe.

Dort erzähle ich dir, wie es dazu kam, dass ich überraschend und unvorhergesehen im September 2012 meinen Schutzengel gesehen habe.

Er hat nur einen einzigen Satz zu mir gesagt, aber der hat mich erschüttert.

Er hat mein Leben verändert.

Ich bin sehr gespannt auf deinen Kommentar

Finde deinen neuen Weg

Weihnachten wird langsam zu einer Erinnerung.

Der Urlaub ging zu Ende.

Das neue Jahr schreitet mächtig voran und verlangt Action.

Vielleicht kommt es dir vor, als endeten zur Zeit alle Wege in einer Sackgasse,

als seien gewohnte Straßen plötzlich blockiert,

als seien überall Schilder aufgestellt mit dem Vermerk ` Umleitung ´.

Das mag dich irritieren.

Vielleicht machst du dir Sorgen.

Vielleicht fragst du dich: „ Wo soll das enden?

Und wie kann ich meine Ziele erreichen, wenn die Zufahrtsstraßen gesperrt sind?“

Was dir immer bleibt, sind deine eigenen vier Wände.

Ob du willst oder nicht, du wirst viel Zeit zuhause verbringen.

Nutze diese Zeit, dich einmal ganz tief von innen heraus aus zu ruhen.

Dabei unterstützt dich deine tägliche Meditation.

In deiner Meditation tauchst du in tiefe Ruhe, in Stille.

In dieser ruhevollen Wachheit

schüttet das Gehirn körpereigene Glückshormone aus.

Anstatt dich zu sorgen, fühlst du dich wieder wohl.

Das ist ganz wichtig, um Lösungen zu finden.

Genau das schenkt dir den Mut, nach einem neuen Weg Ausschau zu halten.

Wenn dein Geist zur Ruhe gekommen ist,

blitzen unerwartet kreative Ideen auf,

dämmern dir neue Wege für das neue Jahr.

Jetzt brauchst du die Kraft aus der Stille,

den neuen zielführenden Weg nicht nur zu erkennen,

sondern in dem Moment, wo er sich vor dir auftut, zu beschreiten.

Das Eintauchen in die Stille der Meditation schenkt dir Zuversicht und Kraft,

kreativ neue Wege zu beschreiten,

die du noch nie zuvor gegangen bist.

Finde deine Freude daran, und es werden sich alle Türen für dich öffnen

Wer Dornen sät, erntet keinen Jasmin –

– persisches Sprichwort –

Das Neue Jahr hat begonnen.

Wir haben unsere Vorsätze und Wünsche formuliert.

Das heißt, wir haben gesät.

Jetzt hoffen wir, dass das neue Jahr unsere Vorsätze, unsere Wünsche wahr werden lässt,

dass sie ins Leben kommen.

Im neuen Jahr erwarten wir eine neue Ernte.

Wenn wir eine neue Ernte einbringen wollen,

brauchen wir neue Samen,

brauchen wir Samen einer guten Qualität.

Die Samen, das sind unsere Vorsätze, unsere Wünsche,

die ins Leben drängen,

die geboren werden wollen.

Ein klarer Geist,

der unabhängig und kühn in die Zukunft träumt,

der sät positive und starke Gedanken

denen der Frost nichts anhaben kann,

die ihre Chancen erkennen und nutzen,

Samen, die bei jedem Wetter sprießen.

Was schenkt unserem Geist die Klarheit?

Was macht unsere Gedanken kühn und stark?

Das ist unsere Meditation.

Jeder Same will ungestört keimen.

Jeder Same braucht Ruhe und Stille, dass er sprießt.

Jeder Same will gesät

und dann in Ruhe gelassen werden.

Genau das erleben wir in unserer täglichen Meditation.

Wir vergessen unsere Gedanken,

wir lassen los, los, los.

Wir säen unsere Wünsche und Vorsätze

und lassen sie los.

So können sie keimen,

so können sie sprießen,

so können sie ins Leben kommen.

Die tägliche Meditation ist die Technik,

die unseren Vorsätzen, die wir gesät haben, hilft,

ins Leben zu kommen.

Sie ist auch die Technik,

die die unsichtbaren Wurzeln wässert,

damit das Pflänzchen wachsen und Früchte hervorbringen kann.

Wir meditieren und ernten die Früchte in diesem Neuen Jahr 2021.