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Die kleine Fee heißt Meditation.

Stell dir vor, abends nach der Arbeit kommst du so richtig müde heim.

Und jetzt sollst du noch deine privaten Räume putzen.

Du verdrehst deine Augen.

Da siehst du eine kleine Fee.

Sie sagt: „ Setze dich hin, schließe deine Augen.

Während du dich ausruhst, räume ich deine Zimmer auf mit meinem Zauberstab“.

Der Name der kleinen Fee ist Meditation.

In der Meditation entspannst du dich.

Körper und Geist kommen zur Ruhe.

In der tiefen Entspannung fällst du aus deinen Gedanken.

Das bedeutet jedes Mal einen Neustart.

Die Meditation trainiert dein Gehirn täglich.

Es entstehen neue neuronale Vernetzungen.

Das Gehirn schüttet natürliche Glückshormone aus.

Du lebst nicht nur erfolgreicher,

sondern auch intensiver und glücklicher.

Während du ruhst, räumt die Meditation in dir auf.

Du öffnest deine Augen und kannst satt-saftig loslegen.

Heute geht es nur um dich und um dein Glück

Es geht um das Glück, das jeder Tag für dich bereit hält.

Es geht um das Glück, das jede Lebensphase für dich bereit hält.

Es geht um das Glück, das jeder Ort für dich bereit hält.

Es geht um das Glück, das jedes Tun für dich bereithält.

Es geht um das Glück, das jede Beziehung für dich bereit hält.

Du bist deines Glückes Schmied.

Als erwachsener Mensch gibt es nur einen, der dich ausbildet zu einem Glücksschmied.

Das bist du selber.

Es gibt nur einen, der dir neue Gewohnheiten antrainieren kann.

Das bist du selber.

Du bist deines Glückes Schmied.

Bestimme, mit welchen Dingen und Inhalten du dich beschäftigst, worüber du mit Freunden sprichst.

Lass dich nicht leben, sondern lebe selber.

Warum ist das so wichtig?

Das, womit du dich beschäftigst, besonders wenn Emotionen mit fließen, wird in deinem Gehirn gespeichert, vernetzt.

Es wirkt wie Filter, durch die du die Welt wahrnimmst.

Das nennt man Einstellung.

Die Einstellung lenkt deine Aufmerksamkeit auf Ähnliches, zieht es an.

Du bist deines Glückes Schmied.

Fang an mit der Arbeit. Schmiede dein Glück!

Was ist die Arbeit?

Interessiere dich ab sofort für glückliche Ereignisse.

Erzähle in Gesprächen deine schönen Erlebnisse und mache Mut.

Erwarte vom Leben Gutes für dich und deine Lieben.

Damit kommt mehr Glück in deinen Tag.

Was ist die Grundlage dafür, deine Einstellungen neu auszurichten für mehr Glück?

Es ist die Meditation.

Weil sie dir immer wieder geistig einen Neustart liefert, Altes kann gelöscht werden.

Meditiere regelmäßig.

In der Meditation übst du das Loslassen.

Du hast den Blick wieder frei für das Glück in deinem Tag.

Himmelfahrt heißt Loslassen

Am Samstag haben wir das Fest Maria Himmelfahrt gefeiert.

In Bayern ist das ein gesetzlicher Feiertag.

Wo liegt der Sinn eines solchen Festes?

Himmelfahrt heißt Loslassen.

Jeden Tag übst du das Loslassen in deiner Meditation.

Du hast dein Mantra. Das hilft, Gedanken los zu lassen.

Du erlebst Leichtigkeit,

und du erfährst die Freiheit, aufzusteigen in den Himmel.

Bist du schon einmal mit einem Ballon in die Lüfte abgehoben?

Oder hast es im Fernsehen erlebt?

Die Meditation funktioniert wie ein Heißluftballon.

Das Feuer muss brennen und der Sand aus den Säcken abgeworfen werden.

Mit geschlossenen Augen kannst du die Flamme reines Bewusstseins

in der Stille der Meditation besser spüren.

Aber wie wirst du Gedanken und Gefühle los,

die schwer wie Sandsäcke auf dich drücken?

Es geht sehr einfach, in der Meditation lässt du sie los.

Du wechselt von den Gedanken zu deinem Mantra,

so wie wir das im Kurs gemeinsam eingeübt haben.

Und schon wirbelt der Sand hinaus aus den Säcken.

Dein Ballon wird leichter.

Wenn aller Sand abgeworfen ist,

steigt dein Ballon auf gen Himmel.

Der Himmel ist kein Ort,

sondern ein Zustand.

Damit du deine Himmelfahrt gebührend feiern kannst,

hat dir die Regierung von Bayern dir am Samstag extra frei gegeben,

Meditiere und Ruhe geschieht

so automatisch wie beim Schlafen und Träumen

In der Meditation kannst du alles loslassen.

Wenn du in die Stille gehst, erlebst du tiefe Entspannung.

Stresse und Verspannungen lösen sich auf.

Wenn du denkst, du willst gut oder tief meditieren,

dann ist das bloß ein Gedanke.

Also wechselst du zu deinem Mantra.

Das ist alles.

Und so geschieht Loslassen wieder und wieder.

Diese Meditation ist einfach und leicht,

weil sie so natürlich ist.

In der Ruhe fällt alles in dir an seinen Platz, wo es hingehört.

Du kommst du zu dir selber nach Hause.

Und dafür brauchst du nichts zu tun.

Immer wieder ein Neustart.

Alles läuft wieder rund.

Das schenkt Kraft und Elan im Alltag,

Begeisterung und Genuss kehren selbst in dieser Zeit ins Leben zurück.

Reisen ohne Gepäck

An einem zweiwöchigen Meditationskurs in der Schweiz unter meiner Leitung nahm ein Ehepaar aus Istanbul teil.

In der abgrundtiefen Stille der Meditation fühlte die Frau, wie seltsame Gefühle in ihr hochkommen wollten.

So hatte sie sich die Stille nicht vorgestellt.

Ich fragte sie:

„ Meine Liebe, du bist extra aus Istanbul angereist, um innerlich frei zu werden.

Jetzt frage ich dich:

Willst du die alten Koffer, die du auf den Schultern, dem Magen oder dem Herzen spürst,

wieder mit nach Hause nehmen? Oder willst du sie hier lassen?“

Sie antwortete: „ Ich will sie hier lassen.“

So wie die Beatles aus der Erfahrung ihrer Meditation heraus gesungen haben: „ Let it be“,

ging sie in die Stille ihrer Meditation und ließ einfach geschehen.

Danach fühlte sie sich sehr erleichtert.

Die Meditation macht den Kopf frei und das Herz leicht.

Wir reisen ganz bequem ohne Gepäck.

Was für ein Luxus in dieser Zeit.

 

Meditation für Reisen mit Glück

Der Sommer kommt, Urlaub geht wieder.

In unserer Stadt werden die ersten Touristen gesichtet.

Anstatt ständig auf der Suche zu sein nach schönen neuen Orten und Plätzen,

die du noch nicht kennst und einmal erleben möchtest im Urlaub,

Nimm dir Zeit für dich selber.

Was nützt es dir, von  Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt zu eilen und zu sagen:

„ Ok, wirklich sehr schön! Wo geht es als nächstes hin?“

Lass dich hemmungslos auf die Meditation ein.

Erlebe die Ruhe und den Frieden tief in dir.

Wo immer du dann hingehst oder hinfährst,

wirst du Ruhe und Frieden finden,

weil du sie selber mitgebracht hast.

Entspannt erlebst du die Schönheit der Natur,

siehst wohlwollend die Schönheit in deinem Alltag

und bist dankbar,

dass du das alles erleben darfst.

Auf jeder Reise hast du dein Glück dabei.

Durch Meditation „In das Land der geschlossenen Augen“

Dort gibt es nichts zu erinnern.

Dort gibt es nichts zu erleben.

Aber warum ist die Erfahrung, das Erleben dieses Bereiches, von so eminenter Wichtigkeit für dein Leben und für deine Gesundheit?

Weil die Erfahrung an sich wirkt!

Die Erfahrung an sich wirkt ganz stark nach.

Sie bringt dich zur Ruhe, stillt dich wie eine Mutter.

Gedanken, Erinnerungen, Bilder, davon hast du genug und spuckst sie unaufhörlich aus wie eine Quelle das Wasser.

Was dir guttut, ist diese stille Erfahrung deines innersten Selbstes, diese Erfahrung,

an die du dich hinterher vielleicht nicht erinnern kannst,

die dich aber zuverlässig wieder zur Ruhe und in den Frieden bringt.

Die Stille heilt.

Auf dem Weg dorthin schließen sich alle Fenster, die wie bei einem Handy unnötig Strom verbraucht haben.

So gelangst du in deine Kraft, in deine Freiheit.

Zum Glück kommt es nicht darauf an, es zu wissen

oder es zu verstehen.

Genau wie beim Sport kommt es nur darauf an, es zu tun.

Dann erlebst du die heilsame Wirkung der Stille in dir.

Die frohe Botschaft ist:

Du musst nicht warten, bis du deine Wahrnehmung so

sehr verfeinert hast,

dass du dich noch an diese offene Tür erinnerst

und was jenseits dieser Tür liegt.

Du erlebst es.

Und immer tritt die Wirkung ein:

diese unerschütterliche Ruhe.

Das Erlebnis dieser Stille lässt dich nach deiner Meditation gestärkt und gefestigt in deinen Alltag gehen.

Diese Zeit schreit nach Bescheidenheit und Dankbarkeit

  • Bescheidenheit bewirkt, dass du einen Schritt zurück trittst und siehst, du bist ein Rädchen in einem Ganzen, in einem Gesamtplan, in dem Gesamtkunstwerk der Schöpfung. Bescheidenheit macht dich zum Teil des Ganzen.
  • Die Bescheidenheit öffnet die Tür für die Dankbarkeit.
  • Warum ist Dankbarkeit gerade jetzt so wichtig in dieser Zeit?
  • In deinem Alltag gilt es jetzt immer wieder ungewohnte Dinge einzuhalten, die dich irritieren; wo du dich leicht mal verhakst.
  • Da hilft die Dankbarkeit, dich aus der Irritation wieder heraus zu führen, indem sie deinen Blick auf das Erfreuliche lenkt. Sie fokussiert deine Aufmerksamkeit auf das, was schön ist und das Betrachten lohnt.
  • Der Fokus wandelt sich vom Anspruchs- und Konsumdenken zu einem genussvollen Erleben jedes deiner Momente an diesem Tag.
  • Sobald du deinen Fokus änderst, verändert sich dein Alltag! So wird dein Alltag von schönen Momenten beherrscht, die der Erinnerung wert sind.
  • Dankbarkeit nimmt nichts selbstverständlich. Sie macht aus jedem deiner Tag etwas ganz Besonderes, weil sie dir die Augen öffnet für die kleinen Wunder, die in deiner Welt geschehen.
  • Dankbarkeit erzeugt ein warmes Gefühl im Herzen und verbindet dich mit all denen, deren Zusammenspiel das geschaffen hat, was dich nährt und glücklich macht.
  • Was kostet dich das?
  • Dass du einen Moment innehältst und überlegst, was dir Gutes passiert ? Das ist der Anfang für eine neue Gewohnheit.
  • Es gibt Momente in deinem Leben, die sind dir bisher nicht aufgefallen. Im Lichte von Bescheidenheit und Dankbarkeit  nimmst du einen Bezug auf zu diesen Momenten; und auf einmal sagen sie dir etwas. Auf einmal erzählen sie dir, dass sie nur für dich da sind.
  • Vorher waren sie nichtssagend wie ein fremder Mensch auf der Straße. Jetzt erzählen sie dir, dass sie zu dir gehören wie ein Familienmitglied. Und das macht sie mit einem Schlag interessant für dich.
  • Während ich diesen Beitrag schreibe für die Gruppenmeditation, verändert sich auch meine Welt. Es ist, als würden Scheinwerfer angehen in meinem Herzen, die Helligkeit bringen und mich mit schönen und guten Gefühlen verbinden.

Diese spezielle Zeit bietet spezielle Chancen

Was gibt es, was  DU  immer schon tun wollte, wofür du dir aber nie die Zeit genommen hast?“

Wir erleben gerade eine sehr spezielle Zeit.

Vielleicht hast du wenig Arbeit, Fußball geht nicht, Kneipe geht auch nicht, das Konzert geht auch nicht.

Na und?

Nutze jeden Tag, so wie er gerade ist und sei dankbar für alles Gute, was er dir anbietet. Vielleicht hast du jetzt die Möglichkeit, Dinge mal anders zu leben als sonst. Nutze das. Es ist Frühling mit Sonnenschein und dem Zwitschern der Vögel.

Und jeder Tag ist anders als der andere.

Wir haben Freitag. Heute beginnt das Wochenende.

Nimm jetzt Papier und Stift, schließe deine Augen und stelle dir die Frage:

„ Was gibt es, was ich immer schon tun wollte, wofür ich mir aber nie die Zeit genommen habe?“

Der erste Gedanke, der kommt, den schreibst du auf deinen Zettel.

Da ist er sicher bewahrt vor dem gewohnheitsgemäßen Zurseiteschieben und Vergessen.

Jetzt kannst du  DAS  machen oder planen, was du immer schon mal tun wolltest.

Wenn es gleich geht, fang gleich damit an.

Geht es nicht gleich, unternimmst du heute den ersten einleitenden Schritt.

Mit dem ersten Schritt kommt die Sache ins Leben.

Freue dich über die Chancen, die diese Zeit dir gibt und nutze sie!

Ostern lässt uns Hoffnung schöpfen

 

Gerade in dieser Zeit lässt Ostern uns Hoffnung schöpfen.

Es ist das Fest der Auferstehung aus allen Leiden, der Verklärung und Erleuchtung.

Vor der Osterfreude kommt jedes Jahr die Karwoche, die Zeit des Leidens im Kirchenjahr.

Erst danach feiern wir Ostern.

Da hat alles Leiden hat sich in Licht aufgelöst.

Was sagt uns das Osterfest, das höchste Fest im Kirchenjahr, in dieser besonderen Zeit?

Irgendwann geht alles Leiden vorbei, genau so wie alles Schöne vorbei geht.

  • Nimm das mit in deinen Tag.
  • Nimm deinen Blick weg vom Boden und schaue nach oben.
  • Schau nach vorne auf das Gute, was kommen wird.
  • Das stärkt deinen Mut

Was sicher ist:

auch die Zeit des Leidens oder der Angst geht vorüber wie alles im Leben.

Deshalb nutze heute schon jeden Grund zum Lachen und Fröhlichsein.

Nutze diese besondere Zeit der Muße!!!

Es wird Frühling und die Sonne scheint.

Lass die Sonne auch in deinem Herzen aufgehen und deinen Tag beleuchten.