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Der Modefotograf Peter Lindbergh und die Meditation

Peter LIndbergh wird einer der einflussreichsten Fotografen der letzten vierzig Jahre genannt. Und er hat 50 Jahre regelmäßig tranzendental meditiert. Seinen Erfolg führt auf seine Meditation zurück.

Dazu sagt Lindbergh :

  • „… Und das einzig Außergewöhnliche, was ich gemacht habe, was das ( seinen Erfolg) hätte hervorrufen können, war wirklich das Meditieren. ..
  • Ich glaube, dass Meditation, dass ich meditiere, das Allerwichtigste ist, was ich überhaupt jemals gemacht habe“…
  • Ich sage den Leuten immer: Guck mal, ich meditiere jetzt so und so lange. Und ich bin jetzt das, was man einen legendären Fotografen nennt. Warum bin ich ein legendärer Fotograf? Ich würde profan sagen, weil ich über vierzig Jahre meditiere…“
  • Man muss einfach zu sich finden. Wenn man nicht zu sich findet, mit was will man denn dann etwas machen?“

Peter Lindbergh und Dr. Ulrich Bauhofer: Schönheit, Meditation und der Pirelli-KalenderVideo auf you tube: Transzendentale Gespräche. Produktion: Pure Awareness Films. Regie: Nicholai Fischer. Am 22.02.2018 veröffentlicht

 

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Meditation für den Weltfrieden

Du meditierst. Du hast deine Erfahrungen mit der Stille gemacht.

Hast du jemals daran gedacht, dass du mit deiner Meditation in der Stille einen Beitrag zum Frieden auf der Welt leistet?

Ich war immer schon für den Frieden engagiert. Deshalb habe ich Politik und Soziologie studiert. In der 68er Studentenbewegung habe ich an meiner Universität politische Ämter übernommen. Was habe ich gelernt? Die Politik fördert den Frieden auf der Ebene von

Bla – Bla – Bla.

Ich bin eine praktische Frau. Also bin ich Meditationslehrerin geworden. Das ist mein Beitrag zum Weltfrieden.

Wie leistet die Meditation, also du mit deiner Meditation, einen Beitrag zum Weltfrieden?

In deiner Meditation löst du Stresse und Verspannungen auf. Die Stresshormone sind hinterher nicht mehr da, das Blut ist wieder basisch.

Dadurch wird der Teufelskreis der Aggressionen unterbrochen. Damit meine ich, dass Aggressionen normalerweise weitergereicht werden, oft an den Partner oder die Kollegen. Sie dienen als Blitzableiter. Hinterher sind die dann geladen, das Söpiel weitet sich aus.

Wenn du deine Aggressionen in der Meditation auflöst, unterbrichst du diesen Teufelskreis. Die Meditation macht dich freier im Kopf, klarer und sanfter.

Jetzt hast di wieder Luft, den Kollegen in der Firma oder den Angehörigen zuhause tolerant und offen zu begegnen.

Du bist wieder in der Lage, friedlich und freundlich auf die Mitmenschen zu reagieren.

Du kannst die Welt verbessern, wenn du dich selber zu einem besseren Menschen machst.

Meditiere für deinen Frieden.

Das ist dein praktischer Beitrag zum Weltfrieden.

Zähne brauchen für ihre Gesundheit Zahnseide und die regelmäßige Meditation

Es ist Montag. Ich bin mit Anna zum Mittagessen verabredet in dem Restaurant mit dem Piazzagefühl. Als ich mit dem Rad eintreffe, sitzt sie schon an einem der Tische draußen unter der roten Markise. „ Bist du schon lange da?“ frage ich. Sie antwortet: „ Ich war schon aus dem Haus. Da fiel mir ein, dass ich meine Zahnseide vergessen hatte. Und ich bin noch einmal zurückgegangen. So bin ich ein paar Momente vor dir eingetroffen“.

Zahnseide – Zähne – Meditation. Was hat das miteinander zu tun?

  • Wusstest du, dass regelmäßige tägliche Meditation für die Gesundheit der Zähne genau so wichtig ist wie Zahnseide? 

Täglicher Stress macht dich sauer. Auch die Spucke in deinem Mund wird sauer.

Und sauere Spucke ist für die Zähne ungesund.

Dagegen hilft auch keine Zahnseide.

Meditation löst den Stress im Körper auf.

Auch die Spucke in deinem Mund wird wieder basisch.

In dieser Spucke können sich die Zähne wohlfühlen.

Aus diesem Grund ist die regelmäßige tägliche Meditation so wichtig für die langanhaltende Gesundheit deiner Zähne.

„Hast du den Frosch geküsst?“

Das fragt mich ein guter Freund am Telefon.
– Was?
– Wieso nicht? Er ist ausgerechnet zu dir gekommen, zu niemand anderem!
– Und?
– Wer weiß, ob er sich nicht durch einen Kuss in einen Märchenprinzen verwandelt hätte?

Am Montagmorgen um viertel vor sechs betrete ich meine Küche. Es ist der Montag nach dem heißen Wochenende Anfang Juli.
Und? Ein kleiner brauner Frosch sitzt in dem Becken meiner Spüle.
Wie kommt der Frosch in meine Spüle?
Die Außentüren sind über Nacht zugesperrt, die Fenster geschlossen oder gekippt.

Der Frosch sitzt ganz ruhig da. Ab und an drückt er seine Vorderfüße an die Beckenwand und lässt sie wieder runterfallen.

Wie kommt der Frosch in meine Spüle? Und was will er dort?“

So schnell wie möglich muss ich ihn hinaus ins Grüne und ans Wasser bringen!

Zu Ehren des Frosches ziehe ich ein grünes T-Shirt mit weißen Streifen an und dazu Shorts. Vorsichtig, um ihn nicht zu erschrecken, nehme ich ein leeres Joghurteimerchen aus dem Regal. Ich stülpe es über den Frosch, schiebe den Deckel darünter und verschließe das Gefäß. Dann radele ich los, raus in die Natur. Mit meinem Froschtaxi bringe ich den Frosch zu einem Teich. Ich öffne das Joghurteimerchen und lasse den Frosch nahe am Wasser sanft ins Gras gleiten Er bleibt still sitzen, ist wohl sehr erschöpft. Ich wünsche ihm viel Glück und radele heim.

Zuhause schließe ich die Augen zur Morgenmeditation.

Im selben Moment fällt der Groschen.

Warum saß der Frosch in der Spüle?

Er hatte Durst!

Genau wie ich, als ich in die Küche ging. Das Wochenende war so elend heiß gewesen.
Statt mir wie üblich die üblichen Fragen nach wieso und warum zu stellen, die niemandem helfen, auch keinem Frosch, hätte ich erste Hilfe leisten müssen. Ich hätte sofort für den Frosch den Wasserhahn aufdrehen können, wo er schon im Spülbecken saß.

Und das fällt mir erst in der Meditation ein!

In der Meditation fallen die Groschen.
Wenn wir in die Stille gehen, klären sich die unruhigen Gewässer.
Wir sehen die Antworten auf unsere Fragen.

 

Meditation am Grand Canyon

Es ist Sommerzeit. Die Leute fliegen in Urlaub. Und so kam diese Geschichte zu mir.

Letzten Mittwoch war ich wieder einmal in der Steuerkanzlei in Neuhausen.

Dort, wo vor elf Jahren drei Geschäftsführer und drei Mitarbeiter die Meditation gelernt haben. Elf Jahre lang betreue ich diese Gruppe vor Ort, und wir meditieren zusammen.

Eine Mitarbeiterin kam gerade aus dem Urlaub zurück. Auf ihrer Rundreise durch die USA hatte sie mit ihrem Freund im Mietwagen von Hotel zu Hotel 5400 km zurückgelegt. Ihr Freund meditiert nicht. So kam es, dass sie keine Zeit zum Meditieren fand. Von Tag zu Tag wurde sie ungeduldiger im Auto und gereizter.

Bis ihrem Freund nach anderthalb Wochen der Geduldsfaden riss und er herausplatzte: „ Nun meditiere doch endlich!“

Gesagt, getan. Sie nahm ihre täglichen Meditationen wieder auf.

Die Meditation schenkte ihr Gelassenheit. Ihre alte Freundlichkeit kehrte zurück.

Der Urlaub war gerettet.

Albert Einstein: „Durch Meditation fand ich Antworten, bevor ich überhaupt die passenden Fragen stellte“, Epoch Times 15. Juni 2019

Im Juni erschien in EPOCH TIMES ein Bericht über Meditation.

Obiges Zitat von Albert Einstein läutet als Überschrift den Bericht über Meditation ein.

Der Artikel berichtet viel Interessantes und Neues, z.B. wie Meditation unser Gehirn fördert.

Und er bringt ein Zitat des Unternehmers, Autors und Mitbegründers des Hip-Hop-Musiklabels Def Jam Russel Simmons:

„Du kannst der Welt nicht dienen, wenn du dich nicht zuerst um dich selbst kümmerst. Ich finde jeden Tag Zeit für das Meditieren.“

Pfingsten, das Fest der Bewusstseinserweiterung und des Aufsteigens in einen höheren Bewusstseinszustand

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Das Neue Testament erzählt, dass an Pfingsten der Heilige Geist vom Himmel kam und wie in feurigen Zungen sich auf die Versammlung der Jünger Jesu niederließ. Sie waren völlig inspiriert und fingen an, in fremden Sprachen zu reden. Jeder verstand sie in seiner Sprache.

Was bedeutet das für uns?

  • Wenn ich in einer fremden Sprache rede, heißt das, dass ich Menschen verstehe, die ich vorher nicht verstanden habe .
  • Es heißt, dass ich mich Menschen mitteilen und verständlich machen kann, denen ich mich vorher nicht verständlich machen konnte.
  • Es heißt, dass ich mit inspiriertem und liebevollem Herzen Wege  der Verständigung finde, zu denen ich früher nicht in der Lage war.

Eine ganze Gemeinschaft wurde in einen höheren Bewusstseinszustand emporgehoben. Das ist das Pfingstfest.

Lasst uns in diesem Sinne gemeinsam meditieren, lasst uns Gelegenheiten für gemeinsame Meditationen kreieren.