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Meister Eckehart und die Meditation

 

Meister Eckehart und die Meditation

Wir in Deutschland haben einen ganz großen Meister der Meditation. Er lebte im Mittelalter und war Mitglied des Ordens der Dominikaner. Sein Name ist Meister Eckehart.

Sein Hauptanliegen war es, die Menschen aufzurufen, die Spiritualität ins tägliche Leben zu integrieren.

Das Wort Meditation kannte er nicht. Er rief die Menschen dazu auf, in sich zu gehen:

Nimm dich selber wahr, und wo du dich findest, da lass dich“.

Was hat Meister Eckehart damit gemeint?

Wir sagen dazu meditieren und loslassen.

Wir würden also seine Anweisung so formulieren:

„Schließe deine Augen und meditiere. Und was immer hochkommt an Gedanken und Gefühlen, das lass los“

Genau das tun wir in unserer Medtation. Wir schließen die Augen und nehmen das wahr, was wir dort finden. Was wir in uns finden, nennen wir Gedanken oder Gefühle. Sobald es uns auffällt, dass wir denken, lassen wir los. Wie schaffen wir das? Bei der Meditation, die ich unterrichte, benutzen wir ein kleines Hilfsmittel, das Mantra. Das Mantra hilft uns, die Gedanken zu vergessen und los zu lassen.Es hilft uns, immer wieder in die Stille zu finden.

Nimm dich selber wahr, und wo du dich findest, da lass dich“.

Quelle für das Zitat: Largier, Nikolaus (Hrsg.): Meister Eckhart: Werk II. Frankfurt am Main 1993 (BdM, Bd. 21), S.340.

Investiere vor allem in DICH SELBER

Letzte Woche erwähnte ein Freund den milliardenschweren amerikanischen Großinvestor     Warren Buffett.

Bei mir klingelte es. Ich sagte:   “ Ich glaube, der meditiert.“

Nun hier einige Aussagen von ihm, die Jonas Lotz am 12.07.2017, 06:00 in `Business Insider´, Deutschland, veröffentlicht hat.

  • Investiere so viel in dich selbst, wie du kannst, du bist bei weitem dein wichtigster Vermögenswert,“
  • Du hast nur einen Geist und einen Körper. Und die müssen dein ganzes Leben lang halten. Es ist sehr einfach, sich nicht darum zu kümmern.
  • Wenn man sich aber nicht um seinen Geist oder seinen Körper kümmert, ist man vierzig Jahre später ein Wrack, wie ein Auto.
  • “ Neben Lesen und Denken kann man sich zum Beispiel auch mit Yoga, Meditation oder anderen Hobbys besser kennen lernen“.

Ein afrikanisches Sprichtwort sagt: ´Der beste Moment, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren.  Der zweitbeste Moment ist  JETZT´.

Also ist heute  DEIN  Glückstag. Denn  DU  kannst anfangen, vor allem in dich selber zu investieren und dich besser kennen zu lernen.

Zum Beispiel durch Meditation.

 

 

 

A

„ Ich kann mir ein Leben ohne Migräne gar nicht mehr vorstellen.“

Das sagte gestern jemand zu mir, der seit seiner Kindheit unter Migräne gelitten hat.
Jetzt lässt ihn die Entspannung der Meditation erleben, wie sich die Migräne verabschiedet.

Der Mensch steht an neuen Ufern und sieht die Migräne davon schwimmen.

Wenn du meditierst, entspannst du dich tief:

Egal, was für eine Last du trägst
Egal, ob du sie vergessen hast oder nicht
Egal, wie alt sie ist
Egal, wie schwer sie ist
Egal, wie du zu dieser Last gekommen bist
Egal, wer schuld ist,
Egal, ob du dir das vorstellen kannst oder nicht

ES IST LANGE VORBEI

Wie schon die Beatles gesungen haben: „ Let it be.“
Freue dich auf neue und schöne Erfahrungen in deinem Alltag.

ERLEBE , wie du an neuen Ufern stehst.
ERLEBE, wie sich Dinge positiv in deinem Leben ändern.
ERLEBE, wie du neue schöne Erinnerungen geschenkt bekommst.

Meditiere, weil du auf die Welt gekommen bist, um glücklich zu sein!

Wir meditieren für ein friedliches Oktoberfest

Montagmorgen, heute hat die letzte Wiesnwoche begonnen. Wir meditieren für eine friedliche Wiesn, dass auch diese Woche die Menschen aus aller Welt auf der Festwiese feiern und sich freuen können.

Das Wetter heute morgen ist durchwachsen, mal stürmisch und heftig, mal sonnig.

Genau so ist das Leben. Nichts bleibt, wie es ist. Alles bewegt sich. Es bewegt sich auf uns zu, und es bewegt sich von uns weg. Genau so wie die Karusselle auf der Wiesn: Du steigst ein. Und nach ein paar Minuten spuckt dich das Karussell wieder aus. Die Reise hat, kaum begonnen, schon ein Ende.

Genau so spielt das Leben mit dir. Du denkst, du besitzt das, was du hast.

Aber die Dinge und Ereignisse kommen und gehen nach einem Plan, der nicht der deine ist.

Die Meditation lehrt dich das Loslassen. Du darfst sogar deine Gedanken loslassen. Und was erlebst du?

Ein nie gekanntes Gefühl der Freiheit und der Stille.

Wer loslässt, hat die Hände frei.

Du kannst das genießen, was jeder Tag dir schenkt,

das, womit das Leben dich jeden Moment überrascht,

als wäre es ein Bummel über das Oktoberfest.

 

 

Der Modefotograf Peter Lindbergh und die Meditation

Peter LIndbergh wird einer der einflussreichsten Fotografen der letzten vierzig Jahre genannt. Und er hat 50 Jahre regelmäßig tranzendental meditiert. Seinen Erfolg führt auf seine Meditation zurück.

Dazu sagt Lindbergh :

  • „… Und das einzig Außergewöhnliche, was ich gemacht habe, was das ( seinen Erfolg) hätte hervorrufen können, war wirklich das Meditieren. ..
  • Ich glaube, dass Meditation, dass ich meditiere, das Allerwichtigste ist, was ich überhaupt jemals gemacht habe“…
  • Ich sage den Leuten immer: Guck mal, ich meditiere jetzt so und so lange. Und ich bin jetzt das, was man einen legendären Fotografen nennt. Warum bin ich ein legendärer Fotograf? Ich würde profan sagen, weil ich über vierzig Jahre meditiere…“
  • Man muss einfach zu sich finden. Wenn man nicht zu sich findet, mit was will man denn dann etwas machen?“

Peter Lindbergh und Dr. Ulrich Bauhofer: Schönheit, Meditation und der Pirelli-KalenderVideo auf you tube: Transzendentale Gespräche. Produktion: Pure Awareness Films. Regie: Nicholai Fischer. Am 22.02.2018 veröffentlicht

 

Meditation für den Weltfrieden

Du meditierst. Du hast deine Erfahrungen mit der Stille gemacht.

Hast du jemals daran gedacht, dass du mit deiner Meditation in der Stille einen Beitrag zum Frieden auf der Welt leistet?

Ich war immer schon für den Frieden engagiert. Deshalb habe ich Politik und Soziologie studiert. In der 68er Studentenbewegung habe ich an meiner Universität politische Ämter übernommen. Was habe ich gelernt? Die Politik fördert den Frieden auf der Ebene von

Bla – Bla – Bla.

Ich bin eine praktische Frau. Also bin ich Meditationslehrerin geworden. Das ist mein Beitrag zum Weltfrieden.

Wie leistet die Meditation, also du mit deiner Meditation, einen Beitrag zum Weltfrieden?

In deiner Meditation löst du Stresse und Verspannungen auf. Die Stresshormone sind hinterher nicht mehr da, das Blut ist wieder basisch.

Dadurch wird der Teufelskreis der Aggressionen unterbrochen. Damit meine ich, dass Aggressionen normalerweise weitergereicht werden, oft an den Partner oder die Kollegen. Sie dienen als Blitzableiter. Hinterher sind die dann geladen, das Söpiel weitet sich aus.

Wenn du deine Aggressionen in der Meditation auflöst, unterbrichst du diesen Teufelskreis. Die Meditation macht dich freier im Kopf, klarer und sanfter.

Jetzt hast di wieder Luft, den Kollegen in der Firma oder den Angehörigen zuhause tolerant und offen zu begegnen.

Du bist wieder in der Lage, friedlich und freundlich auf die Mitmenschen zu reagieren.

Du kannst die Welt verbessern, wenn du dich selber zu einem besseren Menschen machst.

Meditiere für deinen Frieden.

Das ist dein praktischer Beitrag zum Weltfrieden.

Zähne brauchen für ihre Gesundheit Zahnseide und die regelmäßige Meditation

Es ist Montag. Ich bin mit Anna zum Mittagessen verabredet in dem Restaurant mit dem Piazzagefühl. Als ich mit dem Rad eintreffe, sitzt sie schon an einem der Tische draußen unter der roten Markise. „ Bist du schon lange da?“ frage ich. Sie antwortet: „ Ich war schon aus dem Haus. Da fiel mir ein, dass ich meine Zahnseide vergessen hatte. Und ich bin noch einmal zurückgegangen. So bin ich ein paar Momente vor dir eingetroffen“.

Zahnseide – Zähne – Meditation. Was hat das miteinander zu tun?

  • Wusstest du, dass regelmäßige tägliche Meditation für die Gesundheit der Zähne genau so wichtig ist wie Zahnseide? 

Täglicher Stress macht dich sauer. Auch die Spucke in deinem Mund wird sauer.

Und sauere Spucke ist für die Zähne ungesund.

Dagegen hilft auch keine Zahnseide.

Meditation löst den Stress im Körper auf.

Auch die Spucke in deinem Mund wird wieder basisch.

In dieser Spucke können sich die Zähne wohlfühlen.

Aus diesem Grund ist die regelmäßige tägliche Meditation so wichtig für die langanhaltende Gesundheit deiner Zähne.