Archiv der Kategorie: Gesundheit

Wie auf einem fremden Stern?

Als Studentin der Politik und Soziologie reiste ich zu einem Studienaufenthalt während der Semesterferien nach Afrika. Ich wollte Entwicklungshilfsprojekte evaluieren.
Und dann kam ich mir vor wie auf einem fremden Stern:

In einem Gebiet herrschte Hungersnot. Die deutsche Entwicklungshilfe stellte den Afrikanern Saatgetreide zur Verfügung, damit sie ihre Felder bestellen könnten für eine neue Ernte.
Und!?
Die Afrikaner brauten bei der nächsten Beerdigung aus dem Saatgetreide Bier und feierten ein rauschendes Fest!

Auch bei uns komme ich mir manchmal vor wie auf einem fremden Stern!
Wann?
– Immer dann, wenn ich erlebe, dass sich Menschen für ihren Job verheizen bis zum Burnout.
– Immer dann, wenn mir jemand erzählt: „ In jungen Jahren wollte ich nichts auslassen. Das ging solange, bis meine Gesundheit ruiniert war. Jetzt bin ich krank und kann es nicht mehr ändern“.
– Immer dann, wenn Leute für ihren Ruhestand Geld zurücklegen, aber nicht im Geringsten daran denken, etwas in sich selber zu investieren, damit sie langfristig kraftvoll und gesund sind.

Klar, es ist wichtig, in reifen Jahren über genügend Mittel zu verfügen.

Deinen Ruhestand genießen kannst du aber nur, wenn du gesund und kraftvoll bist.

Die Meditation liefert dir dein tägliches Quantum an Ruhe und Entspannung. In der Ruhe liegt die Kraft. Sie liefert also Ruhe und Energie. Damit kannst du dich gut bei Kräften halten, egal wie der Tag daherkommt mit all seinen Herausforderungen.

Langfristig gesehen ist das Gold wert.

Gelassen bewältigst du deine Hausaufgaben jeden Tag. Und du baust dir etwas auf, wo du zuverlässig und auf Dauer jeden Tag Ruhe und Energie ernten kannst. Das schenkt dir langristig eine gelassene Stabilität.

Meditieren heißt, in sich selber investieren.

Jeden Tag werden die Nerven gebuttert. Gleichzeitig trainierst du dein Gehirn auf ein höheres Level für steigende Anforderungen im täglichen Leben.

Sag selber, ist also Meditation nicht die beste Vorsorge überhaupt?

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Extreme Unterschiede im Alterungsprozess

Nachrichtenquelle: Pressetext (News)

|  07.07.2015, 13:00  |  46  |  0

Durham (pte013/07.07.2015/13:00) – Eine Studie mit gleichaltrigen Teilnehmern legt nun offen, dass es große Unterschiede bei der Geschwindigkeit gibt, in der ein Körper altert. Wissenschaftler der Duke University https://duke.edu analysierten dabei Daten wie das Körpergewicht, die Nierenfunktion und die Gesundheit des Zahnfleisches. Einige der 38 Jahre alten Personen alterten so schnell, dass ihr biologisches Alter dem eines Menschen vor der Pension entsprach. Das Team um Terrie Moffitt will in einem nächsten Schritt erforschen, was die Geschwindigkeit des Alterns beeinflusst.

Geschwindigkeit der Alterung noch unerforscht

Das internationale Wissenschaftlerteam begleitete eine Gruppe von Menschen aus der gleichen Stadt in Neuseeland. Alle waren entweder 1972 oder 1973 auf die Welt gekommen. Die Forscher untersuchten 18 Eigenschaften, die mit der Alterung in Zusammenhang gebracht werden. Diese Untersuchungen wurden im Alter von 26, 32 und 38 Jahren durchgeführt. Es zeigte sich in den von Proceedings of the National Academy of Sciences http://www.pnas.org veröffentlichten Forschungsergebnissen, dass das biologische Alter mit 38 Jahren zwischen Ende Zwanzig und sogar fast 60 Jahren liegen konnte. Moffitt zufolge sieht die letzte Gruppierung „fertig“ aus und es fehlt diesen Menschen an Vitalität.

Laut der Studie schien die Alterung bei einer Gruppe der Teilnehmer in diesem Zeitraum fast zum Stehen gekommen zu sein. Andere alterten jedes reale Jahr fast drei biologische Jahre. Menschen, die biologisch älter waren, schnitten auch bei Tests zur Gehirnfunktion schlechter ab und verfügten über einen schwächeren Griff. Bei den meisten Teilnehmern entsprach das biologische Alter mit einer Abweichung von nur wenigen Jahren ihrem tatsächlichen. Derzeit ist nicht erforscht, wie sich die Geschwindigkeit der biologischen Alterung im Verlauf eines Lebens verändert.

Auswirkungen und Prävention

Moffitt betonte gegenüber der BBC, dass daher jeder Lebensbereich bei dem derzeit nur das tatsächliche Alter berücksichtigt werde, fehleranfällig sei. „Würden wir mehr über das biologische Alter wissen, dann können wir fairer und ausgleichender sein.“ Die Wissenschaftlerin argumentiert, dass das offizielle Rentenalter für diejenigen unfair sein könnte, die am Gipfel ihrer Arbeitskraft stehen und aber genau zu diesem Zeitpunkt aus dem Erwerbsleben ausscheiden müssen.

Die Forscher hatten laut eigenen Angaben nicht erwartet, bereits so früh im Leben eines Menschen derartig deutliche Unterschiede zu finden. Die neuen Forschungsergebnisse könnten jedoch bei der Entwicklung neuer Untersuchungsmethoden für Bereiche wie eine Verlangsamung der Alterung helfen. In Zukunft könnten sie aber auch Auswirkungen auf die Medizin haben. „Wenn wir den Alterungsvorgang verlangsamen oder das Eintreten einer Krankheit verhindern wollen, dann werden wir bei jungen Menschen ansetzen müssen.“

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion Ansprechpartner: Michaela Monschein Tel.: +43-1-81140-300 E-Mail: monschein@pressetext.com Website: http://www.pressetext.com

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20150707013 ]

Spiegelleitartikel über Meditation

Meditation ist gut  für gegen Stress. Jetzt weiß es auch der Spiegel.Auf der Titelseite des Spiegel Nr. 21 vom 18.5.2013 schwebt ein Meditierender im Lotussitz mit geschlossenen Augen. Wenn das McKinsey wüsste! Ich meine, dass der auf der Titelseite des Spiegel schwebende Mensch rote Socken trägt!. Die roten Socken und die rote Krawatte sind für mich genau so revolutionär wie der in Meditation Schwebende. Darunter steht fett. „Der heilende Geist“ und dann noch „Medizin: Gesund durch Meditation und Entspannung“. Also der perfekte Spiegeltitel zu Pfingsten.

Dr. med. Bauhofer über Ayurveda

bezüglich :            Montag, 25.10.2010 

„Gesundheit – im Selbst ruhen“

In diesem Interwiex spricht Dr. Ulrich Bauhofer, wohnhaft in München, über die Grundlagen des Ayurveda.

Ich weiß, dass Dr. Bauhofer dadurch, dass er sein westliches Medizinstudium komlementiert hat durch eine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit indischen Spezialisten, den Vaydias, beide Systeme, also unsere Schulmedizin und den Ayaurveda, bestens kennen gelernt hat.

Als dritte Komponente zur Gesundung gehört meiner Meinung nach die ayurvedische Meditation dazu. Sie begünstigt ein Gesunden von  Seele und Körper,  arbeitet also an den tiefsten Ursachen für eine Erkrankung oder Erschöpfung. Wie ich immer wieder erleben darf, kann  so Traumata oder  chronischen Krankheiten nicht nur vorgebeugt werden,  sondern oftmals erholt sich das Immunsystem, das Nervenkostüm.  Sobald der Mensch sich wieder regelmäßig tief ausruhen und entspannen kann.

Frnziska Hesedenz   http://www.meditation-muenchen.com

Neue Krisenbewältigung für Manager

PresseBox
SpotNews Europe Ltd.
25 Leith Mansions, Grantully Road
GB NW1 / London
www.spotnews-europe.eu
Pressemeldung BoxID: 364464 (SpotNews Europe Ltd.)

Neue Krisenbewältigung für Manager

London Coaching Team Limited
London Coaching Team Limited

(pressebox) London, 05.08.2010, Laut umfassender Studien, sollten gerade Manager lernen, die Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden, um dadurch gravierende Fehlentscheidungen für Ihr Unternehmen zu vermeiden.

Bewährte introspektive Techniken wie zum Beispiel Meditation, müssen gerade auf den Führungsebenen der Unternehmen an Bedeutung gewinnen, so der einheitliche Tenor verschiedener Studien in Europa und den USA. Einen Schritt zurückzutreten, sich aus dem nötigen Abstand einen Überblick zu verschaffen und sich selbst wahrzunehmen, sind die Voraussetzungen, um zu erkennen, dass ICH selbst die Lösung bin.

Depressionen, Ängste oder Wut sind die schlechtesten Ratgeber für Führungskräfte.Krisen gibt es täglich und reichlich: Finanzieller Druck, Jobunsicherheit oder die immer schneller werdende Achterbahn des täglichen Lebens. Alles fordert Tribut an körperlicher und geistiger Gesundheit. Die sogenannte Work-Life-Balance, d.h. die Vereinbarkeit zwischen verschiedenen Lebensbereichen, kann dadurch massiv ins Ungleichgewicht geraten – Arbeit und Probleme türmen sich wie Gebirge auf und Erholungspausen bringen keine echte Entspannung mehr. Wohlgefühl, Freude am Leben und der Arbeit sowie eine klare Sicht für tägliche Entscheidungen, bleiben damit auf der Strecke. Die Folge: Fehleinschätzungen mit manchmal verheerenden Folgen für die Unternehmen!

Auf Nachfrage von SpotNews Europe:

„Menschen kommen ins Nachdenken. Sie erkennen, dass das Ende des Wachstums erreicht ist und suchen nach einer Antwort“, erklärt der Gründer des London Coaching TeamLtd, Albert G. Tobler: „Sie beginnen sich zu fragen, wohin die Reise geht. Zum Einen für sich selbst oder im Fall eines Managers eben auch für das Unternehmen.“

Introspektive Techniken wie zum Beispiel Meditation sind Lösungswege in Krisenzeiten, deren Bedeutung täglich mehr erkannt werden. Diese Techniken lassen aus der Krise eine persönliche Herausforderung werden.Tobler erläutert, dass die aktiven Meditationstechniken sich erfahrungsgemäß eher für den auf gefühlsmäßige Erfahrungen ausgerichteten Menschen eignen. Introspektive Techniken mit visualisierendenmeditativen Elementen seien dagegen eher für den rationalen Menschen geeignet. Das Ergebnis beider Ansätze: Ein entspannter Körper und ein entspannter Geist. Daraus folgen tiefere Einsichten und zunehmende Achtsamkeit in Krisensituationen. Wichtige Wirkung: Man wird durch das Zusammenwirken der Techniken, endlich wieder authentisch.

Albert G. Tobler:

„Meditative Ansätze wirken sich, wissenschaftlich nachweisbar, positiv auf viele körperliche und mentale Gesundheitsprobleme aus; Stresssymptome, Depressionen und Ängste werden nachweislich reduziert während sich Körper und Geist entspannen, das Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt wird und Energiereserven sowie das Immunsystem aufgeladen werden.Meditative Ansätze helfen durch ihre Übungen, ganz im Hier und Jetzt zu sein und sind der wirksamste Weg, wieder ICH SELBST zu werden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nachhaltig erfolgreiche Entscheidungen zu treffen…!“

Weitergehende Informationen finden Sie unter : http://www.londoncoaching.com/

Über London Coaching Team Limited:

Albert G. Tobler gründete Human Communication Ltd., um bei der Verbesserung der zwischenmenschlichen Kommunikation im Geschäftsleben beratend zu unterstützen. 1999 verlegte er das Unternehmen nach London. Er ist ein akkreditierter Coach der Association for Coaching, einem der führenden internationalen Coachingverbände, war Senior Customer Support Trainer and Personal Development Coach bei EDS, einer jetzt HP Firma.

Er gründete im Jahr 2005 zusammen mit der Diplom-Psychologin Susann Herrmann London Meditation, eine in London beheimatete Psychologische Praxis, um die Erfahrung von Mindfulness Meditation und AwarenessCoaching© (Achtsamkeitsmeditation oder wahrnehmungsbasierendes Coaching) als Bestandteil des täglichen Lebens zu teilen.

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Welt-online vom 16. Mai 2010- Meditieren verändert das Gehirn

weltonline-Meditation verändert Gehirn
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Meditieren verändert das Gehirn, Nachrichten-Artikel vom 16. Mai  2010, 04:00 Uhr
Ein indischer Yogi sagt, durch Meditation seit Jahrzehnten nicht essen und trinken zu müssen. Ein wissenschaftliches Rätsel. Besser bekannt ist, was Übungen mental auslösen: weniger Stress, Angst und altersbedingter Abbau der Denkfähigkeit. Die Großhirnrinde wird sogar messbar kräftiger

Den Artikel können Sie hier lesen:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article7649346/Meditieren-veraendert-das-Gehirn.html

Hier ein Artikel aus dem blog von Russel Simmons, der zu den 25 beliebtesten Amerikanern zählt, warum er meditiert


Betreff: Russelll Simmons: Why I meditate
Datum: Wed, 24 Feb 2010 20:18:46 -0600
Von: Margot Suettmann <msuettmann@googlemail.com>

http://globalgrind.com/channel/culture/content/1412166/Why-I-Meditate/

Why I Meditate

Why I Meditate

Russell Simmons Speaks Openly About The Importance Of Meditation

Posted by: Russell Simmons 11 hours ago | 16,702 Views

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Russell SimmonsRussell Simmon

I have been a meditator for about 12 years. It has given me energy, strength, health, wisdom, and access to my own inner stillness, inner silence, inner bliss. It is my connection to myself; it is my connection to the universe.

About two years ago, I visited a school in South Africa where all the students practiced one particular form of meditation—Transcendental Meditation (TM). They were bright, alert, energized with life. A short while later I returned to New York and I met a long-time TM teacher, Bob Roth, who is a national director of the David Lynch Foundation, a nonprofit organization that has provided scholarships for over 100,000 at-risk school children (and at-risk teens and adults and elderly people) to learn to meditate.

I always thought of meditation as a way to trick the mind to be still. Yogis know that when the mind is still, when the noise is gone, then the person is in total bliss, total happiness. I had heard a lot about Transcendental Meditation but had never learned it.

Bob talked about how TM worked. He described the mind as like an ocean, with waves on the surface (thoughts) and silence at its depths. He said that many meditations try to impose an artificial calm on the surface of the mind while this meditation accepted thoughts but simply allowed the thinking mind to effortlessly settle down and experience the transcendent—the field of silence within.

Decades of research conducted at medical schools like Harvard and Stanford, and funded with tens of millions of dollars by the National Institutes of Health showed TM developed the brain and increased creativity and intelligence, and reduced stress, anxiety, depression and high blood pressure. (Some insurance companies even reimburse for TM instruction if you have high blood pressure.) Research on meditating students showed rising grades and reduced suspensions and expulsions, fewer dropouts, and higher graduation rates.

Even though I had been meditating in different ways for over 10 years, I asked Bob to teach me. I have now been doing TM for two years. It has changed my experiences in meditation and therefore my experiences in life.

I call Bob „the monk.” He lives down the street from me and we have become good friends. We meditate together at my home whenever we are both in the city. Bob told me some time ago about the work of the David Lynch Foundation with at-risk young people fighting addiction, American Indians with high suicide rates and type-2 diabetes, veterans from Iraq and Afghanistan with PTSD, and prison inmates and guards in pressure-cookers behind thick walls. He also told me about how meditation-based executive training and wellness programs are being used in large companies and small businesses.

I support the Lynch Foundation. I am now on the Foundation board of advisors, and I am part of the process of bringing meditation to people in need.

Why am I doing this? Because it is something I believe in. Are there critics? No, not really, not any more. The science is irrefutable (more than 340 studies published in top scientific journals). And if there are critics, they are not with the National Institutes of Health or the American Medical Association or the American Heart Association, which have continued to fund and/or publish TM research for decades. If any, these people exist noisily on the fringes of the web world (you know, the “birther” types).

Several months ago, I was invited to speak on TM at the Doe Fund, probably the most successful program in the nation to help homeless men re-enter society. The Doe Fund, founded and run by George and Harriet McDonald, provides educational and vocational training for 1000 men at in-residence facilities throughout the five boroughs. I spoke to about 200 men at the facility in Harlem.

The men listened with an openness that surprised and pleased me. I told them the purpose of life is to be a giver, that wealth is not defined by money, that happiness — living it and giving it — is the goal of life. Before I spoke only a few men had signed up to learn to meditate. Afterwards, the list filled several pages. So many have started and so many more are ready to start.

One of the men who learned, Richard, has now been meditating for a few months. For as long as he can remember, Richard said, he instinctively knew the ancient truth of life–that we are all connected together at our source. „I have always known ‚I am That, you are That, all of this is nothing but That,‘ Richard said.  He said he knew it but had never lived it. Then he started to meditate and  transcend, to go beyond the surface noise of his mind and experience the field of silence within. Once he started to meditate, he knew from direct experience, not as some intellectual idea, the true underlying unity of life.

This was something I never expected to hear from a man who had been meditating for just a few months. It is a supremely enlightened realization. Students of the greatest yogis struggle for a lifetime to understand and gain this experience of unity, of connectedness.

The ancient Yogis acknowledged the suffering that exists in the world. But, they said, the suffering exists on the surface of life. At its depths, life is an ocean of energy, intelligence, and bliss. And that ocean lies within us all. Meditation—simple, effortless meditation—is the path to that field. You don’t have to believe in meditation for it to work. You just have to take the time to do it.  The old truth is still true today, “God helps those who help themselves.” My advice? Meditate.