Archiv der Kategorie: Gehirn

Regelmäßiges Meditieren macht das Gehirn leistungsfähiger

OBJEKTspektrum: in der Ausgabe 05/2017 erschien der Artikel „Mensch 4.0 – Gestalter seines neuronalen Netzes“ ( S. 34 – 40). Die Autoren Melanie und Dietmar Wohnert argumentieren folgendermaßen:

Wir arbeiten immer effizienter und rund um die Uhr. Wir sind global vernetzt. Jetzt wird der Bremsschuh unser eigenes Gehirn, um dessen Entwicklung wir uns nicht gekümmert haben. Unser Denken ist nicht agil und entspricht nicht 4.0. Eine radikalte Erneuerung ist notwendig. Neue Denkautobahnen müssen gebaut werden. Dem stehen die alten Denkautobahnen entgegen. Wir kommen wir da raus? Stichwort: Neuroplastizität des Gehirns. Das heißt: Übe täglich das Neue. Dann bildet sich im Gehirn die neue Denkautobahn; neue neuronale Feuerungsmuster, die dann gelten bei fortwährendem Training und alte Wege ersetzen. Irgendwann ist das Neue das Gewohnte und automatisiert. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Wir brauchen einen Trainingsplan, um Bewusstheit zu kultivieren. Ständige Ablenkungen verhindern den Blick auf unsere Ressourcen und die Bewusstheit. Konkreter Vorschlag: Meditation. Sie ist Geistestraining pur. Der Schlüssel zum Erfolg liegt wie bei jedem Sport in der Regelmäßigkeit und Häufgkeit. Studien bestätigen, dass nach wenigen Wochen messbare Erfolge da sind. Schlagwort ´Continuous Improvement´. Nur kontinuierliches Arbeiten an uns selber bringt Erfolg.Schlagwort ´Welcome Change´. Begrüße die Veränderungen bei dir, die die Meditation dir ermöglicht; das neue Denken und Handeln, die neuen Erfahrungen. Führungskräfte als Enabler sind aufgefordert, die Programme einzuführen. Prognose der Autoren: IT-Unternehmen, die keine Programme zur Geistesentwicklung anbieten, werden früher oder später keine Bewerbungen mehr erhalten.

 

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Extreme Unterschiede im Alterungsprozess

Nachrichtenquelle: Pressetext (News)

|  07.07.2015, 13:00  |  46  |  0

Durham (pte013/07.07.2015/13:00) – Eine Studie mit gleichaltrigen Teilnehmern legt nun offen, dass es große Unterschiede bei der Geschwindigkeit gibt, in der ein Körper altert. Wissenschaftler der Duke University https://duke.edu analysierten dabei Daten wie das Körpergewicht, die Nierenfunktion und die Gesundheit des Zahnfleisches. Einige der 38 Jahre alten Personen alterten so schnell, dass ihr biologisches Alter dem eines Menschen vor der Pension entsprach. Das Team um Terrie Moffitt will in einem nächsten Schritt erforschen, was die Geschwindigkeit des Alterns beeinflusst.

Geschwindigkeit der Alterung noch unerforscht

Das internationale Wissenschaftlerteam begleitete eine Gruppe von Menschen aus der gleichen Stadt in Neuseeland. Alle waren entweder 1972 oder 1973 auf die Welt gekommen. Die Forscher untersuchten 18 Eigenschaften, die mit der Alterung in Zusammenhang gebracht werden. Diese Untersuchungen wurden im Alter von 26, 32 und 38 Jahren durchgeführt. Es zeigte sich in den von Proceedings of the National Academy of Sciences http://www.pnas.org veröffentlichten Forschungsergebnissen, dass das biologische Alter mit 38 Jahren zwischen Ende Zwanzig und sogar fast 60 Jahren liegen konnte. Moffitt zufolge sieht die letzte Gruppierung „fertig“ aus und es fehlt diesen Menschen an Vitalität.

Laut der Studie schien die Alterung bei einer Gruppe der Teilnehmer in diesem Zeitraum fast zum Stehen gekommen zu sein. Andere alterten jedes reale Jahr fast drei biologische Jahre. Menschen, die biologisch älter waren, schnitten auch bei Tests zur Gehirnfunktion schlechter ab und verfügten über einen schwächeren Griff. Bei den meisten Teilnehmern entsprach das biologische Alter mit einer Abweichung von nur wenigen Jahren ihrem tatsächlichen. Derzeit ist nicht erforscht, wie sich die Geschwindigkeit der biologischen Alterung im Verlauf eines Lebens verändert.

Auswirkungen und Prävention

Moffitt betonte gegenüber der BBC, dass daher jeder Lebensbereich bei dem derzeit nur das tatsächliche Alter berücksichtigt werde, fehleranfällig sei. „Würden wir mehr über das biologische Alter wissen, dann können wir fairer und ausgleichender sein.“ Die Wissenschaftlerin argumentiert, dass das offizielle Rentenalter für diejenigen unfair sein könnte, die am Gipfel ihrer Arbeitskraft stehen und aber genau zu diesem Zeitpunkt aus dem Erwerbsleben ausscheiden müssen.

Die Forscher hatten laut eigenen Angaben nicht erwartet, bereits so früh im Leben eines Menschen derartig deutliche Unterschiede zu finden. Die neuen Forschungsergebnisse könnten jedoch bei der Entwicklung neuer Untersuchungsmethoden für Bereiche wie eine Verlangsamung der Alterung helfen. In Zukunft könnten sie aber auch Auswirkungen auf die Medizin haben. „Wenn wir den Alterungsvorgang verlangsamen oder das Eintreten einer Krankheit verhindern wollen, dann werden wir bei jungen Menschen ansetzen müssen.“

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion Ansprechpartner: Michaela Monschein Tel.: +43-1-81140-300 E-Mail: monschein@pressetext.com Website: http://www.pressetext.com

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20150707013 ]

Handelsblatt-Meditation und Gehirn

http://www.handelsblatt.com/technologie/medizin/hirnforschung-meditation-bahnt-neue-wege-im-gehirn;2637561

Handelsblatt

Dienstag, 17. 8. 2010

Hirnforschung: Meditation bahnt neue Wege im Gehirn

Meditation reduziert Stress, macht kreativer und verbessert die Gehirnleistung, das sagen Meditationsverfechter schon seit Langem. Nun liefern Hirnforscher Belege für die Wirkung der Entspannungsübungen: Meditationstraining verändert messbar die Struktur des Gehirns.

Quelle: spektrumdirekt

HEIDELBERG. In den 1990er Jahren entwickelte Yi-Yuan Tang von der Dalian University of Technology in China das „integrative body-mind training“ (IBMT), eine Meditationstechnik, die an die traditionelle chinesische Medizin angelehnt ist. Für seine derzeitige Arbeit ließen er und sein Forschungsteam jetzt Studenten von der University of Oregon diese Form der Meditation einüben und untersuchte anschließend die Nervenfaserbündel im Gehirn der Meditierenden.

Nach 22 Meditationssitzungen, die über einen Monat verteilt jeweils eine halbe Stunde dauerten, entdeckten die Forscher Veränderungen des Nervenfasernetzwerks. Bei Studenten, die über die gleiche Zeitspanne ein herkömmliches Entspannungstraining absolvierten, blieben die Strukturen unverändert.

Die Veränderungen spielten sich vor allem im anterioren cingulären Kortex (ACC) ab. Diese Gehirnregion ist unter anderem daran beteiligt, Konflikte zwischen unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und aufzulösen. In der frühkindlichen Entwicklung führt eine zunehmende Vernetzung des ACC dazu, dass Kinder ihre Emotionen und Handlungen besser kontrollieren können. Schäden in dieser Hirnregion können unter anderem Aufmerksamkeitsstörungen und Depressionen auslösen.

Gemessen wurden die Änderungen mit einem Verfahren, das sich Diffusions-Tensor-Bildgebung nennt. Sie misst die „fraktionelle Anisotropie“ in Hirnregionen – vereinfacht gesagt die Bewegung von Wassermolekülen entlang der Faserbündel der weißen Substanz der Hirnbereiche. So können Rückschlüsse auf die Qualität des Netzwerks gezogen werden.

In früheren Studien hat sich das IBMT bereits als Stresstherapie bewährt: Chinesische Studenten, die sich vor einer wichtigen Prüfung in dieser Meditation übten, schütteten weniger Stresshormone aus. Ein regelmäßiges Training über fünf Tage erhöhte in einer anderen Untersuchung den Blutstrom im rechten anterioren cingulären Kortex. Nach Puls, Atmungsfrequenz und Positur zu urteilen, waren die Versuchspersonen auch entspannter als Personen, die regelmäßiges Entspannungstraining erhielten.

Beim IBMT geht es um einen Zustand der entspannten Wachheit und nicht wie bei manchen anderen Meditationstechniken um die Kontrolle der Gedanken. Über Anweisungen eines Trainers, der Atemanleitungen, mentale Bilder und andere Techniken einsetzt, soll begleitet von ruhiger Musik ein Bewusstsein für Körper und Geist geschaffen werden.

Verschiedene Meditationsmethoden wirken verschieden

Ursprüngliche Nachricht—

*Absender:*             „Heinke Strinkau“ <320055034160-0002@T-Online.de>

*Betreff:*             tm – Verschiedene Meditationsmethoden wirken ganz verschieden – so haben neue wiss. Studien ergeben (fwd)

http://www.truthabouttm.com/default.asp

*Das US-amerikanische Nachrichtenmagazin TIME* hat in diesem Jahr in seiner Print-Ausgabe vom  8. Mai 2006 Richard Davidson,  Neurowissenschaftler an der Universität Wisconsin-Madison, zu einer von insgesamt 100 Persönlichkeiten ernannt, die nach Auffassung von TIME die Welt im letzten Jahr am meisten geformt haben. Der Wissenschaftler katapultierte sich zu Weltruhm, als er auf Ersuchen des Dalai Lama in seinen Laboratorien an tibetisch-buddhistischen Mönchen Untersuchungen  über die Wirkung von Meditation auf die Hirnaktivität durchführte.

Mit dieser Auszeichnung hat TIME einen Forschungsbereich ins Rampenlichtgerückt, der, so TIME, in den nächsten Jahren noch sehr viel mehr Aufmerksamkeit erhalten wird: den Bereich der Körper-Geist-Medizin und eines eingehenderen Verständnisses davon, wie geistige und emotionale Prozesse mit Funktionsmustern im Gehirn zusammenhängen und wie letztere auf unterschiedlichen Wegen formbar sind und optimiert werden können.  Für diesen hoch interessanten neuen Forschungsbereich wurde der Ausdruck der Neuroplastizität geprägt.

Davidsons Studie machte die Weltöffentlichkeit darauf aufmerksam, dass Meditation helfen kann, den Funktionsstil des Gehirns günstig zu Abeeinflussen, es zu trainieren, ganzheitlicher, ausgewogener zu funktionieren sowie mehr positive Gefühle freizusetzen als negative. So zeichnete er unter anderem Veränderungen in der elektrischen Aktivität der so wichtigen Bereiche des Gehirns auf, die mit Aufmerksamkeit und Motivation zusammenhängen, sowie in der Kommandozentrale des Gehirns, nämlich in der vorderen Hirnrinde. Diese Bereiche sind für alle Lernvorgänge und überhaupt für alle geistigen Tätigkeiten von fundamentaler Bedeutung. Um so spannender sind erste Erkenntnisse, dass sich diese so wichtigen Bereiche mit Hilfe von Meditationsverfahren günstig beeinflussen lassen.

Die Meditationen der tibetisch-buddhistischen Mönche sind allerdings für den Normalbürger schwer zu praktizieren, das sind sehr strenge Konzentrationstechniken und die  Mönche, deren Hirnmuster sich so  eindrucksvoll verändert haben, haben die Techniken jahrzehntelang sehr konzentriert ausgeübt.

Im April fand an der Universität von Arizon in Tucson die diesjährige Jahrestagung des dortigen renommierten Instituts für Bewusstseinsforschung statt.  In den vergangenen Jahren hatten sich hier immer wieder Koryphäen aus so unterschiedlichen Feldern wie einerseits den Neurowissenschaften, aber auch der Physik und der Philosophie zusammengefunden – wie etwa Roger Penrose, Stuart Hameroff und andere mehr. Dieses Jahr hielt dort  Dr. Fred Travis, Neurophysiologie der in Iowa angesiedelten und ebenfalls schon auf fast vier Dekaden Lehr- und Forschungstätigkeit zurückblickenden Maharishi University of Management, einen viel beachteten Vortrag und wies zum ersten Mal daraufhin, dass verschiedene Meditationstechniken sehr unterschiedliche Wirkungen im Hinblick auf Hirnmuster und geistige Verbesserungen hervorrufen. Er verglich die Hirnmuster von Ausübenden der Transzendentalen Meditation  (TM), des Tibetischen Buddhismus und der Aufmerksamkeitsmeditation.

Aufmerksamkeitsmeditation, eine Meditation, in der man ruhig dasitzt und alle körperlichen und geistigen Empfindungen losgelöst beobachtet, führt, so erläuterte Travis an den EEG-Mustern, zu einer deutlich stärkeren Aktivierung  der linken, mit analytischem Denken und Auswertungsprozessen verbundenen, Hirnhälfte und dort auch zu einer Abnahme der mit den wohltuenden Wirkungen von Meditation im allgemeinen assoziierten ruhigen Alpha-Wellen. Man bezeichnet diesen Funktionsstil,  in dem eine Hirnhälfte mehr dominiert als die andere, auch als „laterale  Asymmetrie“. Die Funktionsweise des Gehirns während Aufmerksamkeitsmeditation weist somit, neurophysiologisch gesehen, einen gewissen Mangel an Balance,  Ausgewogenheit auf . Weiterhin erbrachte  eine neuere Meta-Analyse von GROSSMANN, dass die Aufmerksamkeitsmeditation  – getestet auf Verbesserungen in zehn Bereichen der geistigen Fähigkeiten – lediglich Verbesserungen hinsichtlich der Schmerzwahrnehmung aufwies.

In der Tibetischen Meditation wird sehr stark mit konzentrativen Techniken gearbeitet. So richtet man zum Beispiel den gesamten Geist auf die Empfindung des Mitgefühls aus, so dass alle geistigen Prozesse und die gesamte Aufmerksamkeit darauf fokussiert sind, einen Ozean des Mitgefühls in sich zu erzeugen, ohne dass andere geistige Regungen  störend dazwischenkommen. Dass die tibetische Meditation anstrengend  ist,  ließ sich anhand  der Hirnwellen-Aufzeichnungen des EEGs feststellen. Hier zeigten sich typische Hirnwellenmuster im Gamma-Frequenzbereich um etwa 40 Hz,  die üblicherweise auftreten, wenn der Geist sich sehr stark konzentriert und somit sehr aktiv ist. Weitere moderne Bildungsgebungsverfahren der Hirnzellenaktivität zeigten ebenfalls auf, dass das Gehirn während tibetischer Meditation hoch aktiv ist.

Ganz anders so bei der Transzendentalen Meditation. Die EEG-Muster während der Technik der Transzendentalen Meditation zeigen charakteristischerweise eine globale, d.h. über alle Hirnbereiche reichende, kohärente Alpha-Aktivität. Hoch kohärente , d.h. phasenkorreliert oszillierende Alpha-Wellen treten in der Regel bei Erfahrungen tief entspannter, ruhevoller Wachheit auf, einer Erfahrung, die in der Literatur als Zustand  „reinen Bewusstseins“ bezeichnet wird und die  grundlegendste und einfachste Form bewusster Erfahrung darstellt. Derartige EEG-Muster, wie sie bei den TM-Ausübenden beobachtet wurden,  wurden bei anderen Praktiken der Meditation nicht beobachtet. Neuronale Bildgebungsverfahren während der Ausübung Transzendentaler Meditation zeigten zudem, dass während der TM die vorderen und hinteren Bereiche des Gehirns sehr viel wacher werden und aktiver sind, als wenn man einfach nur mit geschlossenen Augen dasäße. Allerdings bleibt dabei der Thalamus, das Eingangstor aller Erfahrungen, deutlich geringer aktiv.  Das heißt: Während die Aufmerksamkeitssysteme  weiterhin während der TM wachbleiben, gibt es Anzeichen dafür, dass sich die Erfahrung nun verstärkt nach innen, statt nach außen., richtet.

Die TM-Praxis wird in der wissenschaftlichen Literatur als müheloser Prozess des Transzendierens beschrieben – die innere Bewusstheit weitet sich zu einem Zustand vollkommener Freiheit, Unbegrenztheit und Stille aus, die transzendentales Bewusstsein genannt wird. Meta-Analysen berichten über signifikante Verminderungen von Angst, ein Abnahme der Atemrate, Herzrate, des Blutlaktats, von Bluthochdruck, Zigaretten- und Alkoholkonsum und über eine signifikante Zunahme des Selbstwertgefühls, die aus der TM-Ausübung resultieren.

Eine erst kürzlich abgeschlossene Ein-Jahres-Langzeitstudie, so berichtete  Travis, an Ausübenden im ersten Jahr ihrer TM-Praxis wertete Veränderungen hinsichtlich Unausgewogenheiten in der Zusammenarbeit der Hirnhälften (laterale Asymmetrie), Gamma-Aktivität und allgemein der Breitband-Kohärenz über verschiedene Frequenzbander aus. Diese Untersuchung ist die erste ihrer Art, die in einer Gruppe von Versuchspersonen über einen längeren Zeitraum diese drei Hirnmuster, die in der Literatur verschiedenen Meditationspraktiken  zugeordnet werden, verglichen hat. Während Gamma-Aktivität und die laterale Asymmetrie keine Veränderungen zeigten, erhöhte sich bereits nach zwei Monaten TM-Ausübung  die Kohärenz  in den vorderen Hirnbereichen,  die üblicherweise als der Kommandozentrale oder der  „CEO“ (Geschäftsführer) des Gehirns bezeichnet wird,  hingegen dramatisch (!) – und das über alle Frequenzbande. Diese hohe Kohärenz blieb auch nach den ersten 6 und schließlich nach 12 Monaten Meditationspraxis weiterhin erhalten.

Mit den vorliegenden Daten können die Meditationsforscher sich nunmehr über gemeinsame physiologische Parameter verständigen  und diese dann bei den Ausübenden verschiedener Meditationsmethoden durch Messungen überprüfen. So lassen sich physiologische Profile der unterschiedlichen Meditationspraktiken objektiv klassifizieren. Damit kann  eine auf Daten der Hirnforschung basierende Matrix erstellt werden, um die Funktionsweise von Meditationstechniken eingehender zu  studieren und zu erörtern und ein Verständnis über ihre jeweilige spezifischen Wirkungen auf Körper, Geist und Umgebung zu gewinnen.

*/Referenzen:/*

1.* TIME 100:** The People Who Shape Our World; Richard Davidson – East

Meets West in His Laboratory*,

TIME magazine, Sunday, Apr. 30, 2006http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1187248,00.html http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1187248,00.htm

May 8, 2006 2. -ttp://www.time.com/time/2006/time100/%22-* Toward a Science of Consciousness 2006, April 4-8, Tucson Convention Center, Tucson, Arizona *http://www.time.com/time/2006/time100/%22>http://www.consciousness.arizona.edu/tucson2006.htm

ttp://www.consciousness.arizona.edu/tucson2006.htm%22

3. *Frederick Travis:* *Are all meditations the same? Comparison of brain patterns, mental benefits and descriptions of mindfulness meditation, Tibetan Buddhism, and Transcendental Meditation*  <ftravis@mum.edu> (Center for Brain, Consciousness and Cognition, Maharishi University of Management, Fairfield, IA) Abstract presented at the annual conference:  Toward a Science of Consciousness 2006,   April 4-8, Tucson Convention Center, Tucson, Arizona

http://www.consciousness.arizona.edu/abstracts.htm

ttp://www.consciousness.arizona.edu/abstracts.htm%22*/ Abstract/* (No 263 )

Current neural imaging and EEG (brain wave) patterns answer the question: Are all meditations the same? The research answers with a resounding ?No!? Mindfulness meditation is characterized by greater left hemisphere activation?alpha lateral asymmetry. This is reflected in higher left hemisphere cerebral metabolic rate and lower left hemisphere EEG alpha activity. Mindfulness involves attention on one?s breath with eyes-closed, and dispassionate observation of bodily, mental and perceptual states with eyes-open. Preliminary research suggests that Mindfulness Meditation improves immune functioning. Grossman?s recent meta-analysis of 10 areas of mental benefits reported significant effects of Mindfulness Meditation only on reduction in pain perception. Tibetan Buddhism is characterized by heightened 40 Hz power and coherence. This meditation is done with eyes half open, while one creates inner states such as ?pure compassion? or ?loss of sense of  self.? Research has not yet reported physiological or mental benefits of practice of Tibetan Buddhism. Transcendental Meditation is characterized by higher frontal 6-45 Hz coherence and higher global alpha power. TM practice is described as an ?effortless? process of transcending?inner awareness expanding to a state of complete freedom, unboundedness, and  silence, called transcendental consciousness. Meta-analyzes report significant reductions in anxiety, breath rate, heart rate, blood actate, blood pressure, and cigarette and alcohol use, and significant increases in self-esteem resulting from TM practice. Recent research  investigated one-year longitudinal changes in alpha lateral asymmetry, gamma activity, and broadband coherence in the first year of TM practice. This research is the first to compare in a single population these three brain patterns, which are reported in the literature to characterize different meditation practices. Data were recorded during  TM practice, eyes-closed rest, and computer tasks. Alpha lateral asymmetry and gamma power and coherence did not change over the year in any of the three conditions. Broadband frontal coherence rose to a high level during TM practice after 2 months practice and remained at that high level at 6 and 12 months practice. Coherence linearly increased during eyes closed rest and the computer tasks over the year. Now is the time that meditation researchers should agree on common physiological variables and measure them in their perspective meditating populations. The resulting physiological profiles could objectively classify meditation practices, serving as a brain-based matrix to discuss meditation practices and understand their effects on the mind, body and the environment.   C14

Welt-online vom 16. Mai 2010- Meditieren verändert das Gehirn

weltonline-Meditation verändert Gehirn
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Meditieren verändert das Gehirn, Nachrichten-Artikel vom 16. Mai  2010, 04:00 Uhr
Ein indischer Yogi sagt, durch Meditation seit Jahrzehnten nicht essen und trinken zu müssen. Ein wissenschaftliches Rätsel. Besser bekannt ist, was Übungen mental auslösen: weniger Stress, Angst und altersbedingter Abbau der Denkfähigkeit. Die Großhirnrinde wird sogar messbar kräftiger

Den Artikel können Sie hier lesen:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/article7649346/Meditieren-veraendert-das-Gehirn.html