Schon Äskulap sagte:„ Erst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer “


Asklepios, den die Römer Äskulap nannten, ist der griechische Gott der Heilkunst und der Medizin.

Er hat eine menschliche Mutter, und sein Vater ist Apollo.

Also ist er halb Mensch, halb Gott.

Wir kennen seinen Namen noch heute. Vor jeder Apotheke steht der ´ Äskulapstab´ als Symbol der Heilkunst. Es ist ein Stab, um den sich eine Schlange windet.

Wir als Meditierende können den Äskulapstab interpretieren als die an der Wirbelsäule aufsteigende Kraft der Kundalini.

Von Äskulap ist das Sprichwort überliefert:

Erst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer “.

Mit dieser Anweisung stellt er eine klare Reihenfolge auf, wie ein Arzt vorgehen sollte:

Erst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer “.

Wir als Meditierende wissen um die Weisheit dieser Reihenfolge.

Auch wir nehmen zuerst das Wort

Wir meditieren mit unserem Mantra und zwar täglich.

So setzten wir ´das Wort´ an die erste Stelle, wenn es um unsere Gesundheit geht.

Täglich wenden wir ´das Wort´ an, um tief in die Stille zu gehen und Kraft zu tanken.

Davon profitieren unsere Gesundheit und unser Immunsystem,

und wir folgen der uralten Weisheit, die schon Äskulap in der Antike so formuliert hat:

Erst das Wort, dann die Pflanze, zuletzt das Messer “.

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