Der ewige Frühling


Die Veilchen blühen im Gras entlang der Landshuter Allee.

Was kümmert sie das bisschen Schnee.

Die Natur lebt ihren Rhythmus von Werden und Vergehen,

erneuert sich jedes Jahr in ewiger Jugend.

Wie die Natur haben auch wir unseren Rhythmus,

uns Tag für Tag zu erneuern

im ständigen Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe.

Nach der Mühe des Tages setzen wir uns gemütlich in einen Sessel.

Wir schließen die Augen und meditieren.

Und schon rauschen wir ab in den Bereich der Transzendenz,

den Bereich der Stille, den Bereich reiner Energie.

Dieser Bereich der tiefen Ruhe und Entspannung,

des Nichts, des Nirwana oder Dolce Far Niente,

ist Energie pur.

Von dort kehren wir zurück, sämtliche Tanks bis zum Rand

aufgefüllt mit Kraftstoff , mit Vitalität.

Wir öffnen nach der Meditation unsere Augen.

Und dann ist Action angesagt…

die mit dem ganz langen Atem…

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