Wer Dornen sät, erntet keinen Jasmin –


– persisches Sprichwort –

Das Neue Jahr hat begonnen.

Wir haben unsere Vorsätze und Wünsche formuliert.

Das heißt, wir haben gesät.

Jetzt hoffen wir, dass das neue Jahr unsere Vorsätze, unsere Wünsche wahr werden lässt,

dass sie ins Leben kommen.

Im neuen Jahr erwarten wir eine neue Ernte.

Wenn wir eine neue Ernte einbringen wollen,

brauchen wir neue Samen,

brauchen wir Samen einer guten Qualität.

Die Samen, das sind unsere Vorsätze, unsere Wünsche,

die ins Leben drängen,

die geboren werden wollen.

Ein klarer Geist,

der unabhängig und kühn in die Zukunft träumt,

der sät positive und starke Gedanken

denen der Frost nichts anhaben kann,

die ihre Chancen erkennen und nutzen,

Samen, die bei jedem Wetter sprießen.

Was schenkt unserem Geist die Klarheit?

Was macht unsere Gedanken kühn und stark?

Das ist unsere Meditation.

Jeder Same will ungestört keimen.

Jeder Same braucht Ruhe und Stille, dass er sprießt.

Jeder Same will gesät

und dann in Ruhe gelassen werden.

Genau das erleben wir in unserer täglichen Meditation.

Wir vergessen unsere Gedanken,

wir lassen los, los, los.

Wir säen unsere Wünsche und Vorsätze

und lassen sie los.

So können sie keimen,

so können sie sprießen,

so können sie ins Leben kommen.

Die tägliche Meditation ist die Technik,

die unseren Vorsätzen, die wir gesät haben, hilft,

ins Leben zu kommen.

Sie ist auch die Technik,

die die unsichtbaren Wurzeln wässert,

damit das Pflänzchen wachsen und Früchte hervorbringen kann.

Wir meditieren und ernten die Früchte in diesem Neuen Jahr 2021.

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