Fastenzeit


In den letzten Tagen sind mir doch tatsächlich ein paar Leute über den Weg gelaufen, die gesagt haben: „ Es ist Fastenzeit. Da trinke ich keinen Alkohol “.

Wieso hat mich das so erstaunt?

Wieso habe ich in dieser modernen Zeit nicht damit gerechnet?

Es gibt Dinge, von denen jedes Kind weiß, dass sie ungesund sind, von denen aber viele Erwachsene glauben, dass sie das Glücklichsein erhöhen.

Ich selber trinke keinen Alkohol; weder in, noch außerhalb der Fastenzeit.

Und es geht mir so gut damit.

Schon in jungen Jahre habe ich gemerkt, dass er mich in meinem Gefühl von Sattsaftig, von Hellwachsein, von Kraft und Freude, behindert.

Wer meditiert erlebt, dass das Glück von innen kommt.

Meditieren lässt uns das Selbst erleben. Damit ist gemeint, dass die Meditation uns unser inneres Selbst erleben lässt jenseits des Körpers und unabhängig von äußeren Eindrücken. Diese Erfahrung mit geschlossenen Augen und das Gefühl von Wohlsein hinterher, schenken mehr Unabhängigkeit von den äußeren Reizen.

Wer meditiert, spürt sensibler, was sein Körper braucht und was sein Körper nicht gebrauchen kann.

Nutze das aus!

Wenn du auf deinen Körper hörst, wenn dein Körper etwas zu melden hat bei dir, dann hast du eher Appetit auf das, was deine Gesundheit unterstützt.

So wie du bei deinem Auto das richtige Öl einfüllst, fülle bitte das in deinen Körper, was ihn langfristig gesund und stark macht.

Gewohnheiten kannst du ändern.

Entscheide dich täglich neu für das Essen und Trinken, das deinem Körper dienlich ist.

Höre auf deinen Körper, und das nicht nur zur Fastenzeit.

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