Zähne brauchen für ihre Gesundheit Zahnseide und die regelmäßige Meditation

Es ist Montag. Ich bin mit Anna zum Mittagessen verabredet in dem Restaurant mit dem Piazzagefühl. Als ich mit dem Rad eintreffe, sitzt sie schon an einem der Tische draußen unter der roten Markise. „ Bist du schon lange da?“ frage ich. Sie antwortet: „ Ich war schon aus dem Haus. Da fiel mir ein, dass ich meine Zahnseide vergessen hatte. Und ich bin noch einmal zurückgegangen. So bin ich ein paar Momente vor dir eingetroffen“.

Zahnseide – Zähne – Meditation. Was hat das miteinander zu tun?

  • Wusstest du, dass regelmäßige tägliche Meditation für die Gesundheit der Zähne genau so wichtig ist wie Zahnseide? 

Täglicher Stress macht dich sauer. Auch die Spucke in deinem Mund wird sauer.

Und sauere Spucke ist für die Zähne ungesund.

Dagegen hilft auch keine Zahnseide.

Meditation löst den Stress im Körper auf.

Auch die Spucke in deinem Mund wird wieder basisch.

In dieser Spucke können sich die Zähne wohlfühlen.

Aus diesem Grund ist die regelmäßige tägliche Meditation so wichtig für die langanhaltende Gesundheit deiner Zähne.

Werbeanzeigen

„Hast du den Frosch geküsst?“

Das fragt mich ein guter Freund am Telefon.
– Was?
– Wieso nicht? Er ist ausgerechnet zu dir gekommen, zu niemand anderem!
– Und?
– Wer weiß, ob er sich nicht durch einen Kuss in einen Märchenprinzen verwandelt hätte?

Am Montagmorgen um viertel vor sechs betrete ich meine Küche. Es ist der Montag nach dem heißen Wochenende Anfang Juli.
Und? Ein kleiner brauner Frosch sitzt in dem Becken meiner Spüle.
Wie kommt der Frosch in meine Spüle?
Die Außentüren sind über Nacht zugesperrt, die Fenster geschlossen oder gekippt.

Der Frosch sitzt ganz ruhig da. Ab und an drückt er seine Vorderfüße an die Beckenwand und lässt sie wieder runterfallen.

Wie kommt der Frosch in meine Spüle? Und was will er dort?“

So schnell wie möglich muss ich ihn hinaus ins Grüne und ans Wasser bringen!

Zu Ehren des Frosches ziehe ich ein grünes T-Shirt mit weißen Streifen an und dazu Shorts. Vorsichtig, um ihn nicht zu erschrecken, nehme ich ein leeres Joghurteimerchen aus dem Regal. Ich stülpe es über den Frosch, schiebe den Deckel darünter und verschließe das Gefäß. Dann radele ich los, raus in die Natur. Mit meinem Froschtaxi bringe ich den Frosch zu einem Teich. Ich öffne das Joghurteimerchen und lasse den Frosch nahe am Wasser sanft ins Gras gleiten Er bleibt still sitzen, ist wohl sehr erschöpft. Ich wünsche ihm viel Glück und radele heim.

Zuhause schließe ich die Augen zur Morgenmeditation.

Im selben Moment fällt der Groschen.

Warum saß der Frosch in der Spüle?

Er hatte Durst!

Genau wie ich, als ich in die Küche ging. Das Wochenende war so elend heiß gewesen.
Statt mir wie üblich die üblichen Fragen nach wieso und warum zu stellen, die niemandem helfen, auch keinem Frosch, hätte ich erste Hilfe leisten müssen. Ich hätte sofort für den Frosch den Wasserhahn aufdrehen können, wo er schon im Spülbecken saß.

Und das fällt mir erst in der Meditation ein!

In der Meditation fallen die Groschen.
Wenn wir in die Stille gehen, klären sich die unruhigen Gewässer.
Wir sehen die Antworten auf unsere Fragen.

 

Meditation am Grand Canyon

Es ist Sommerzeit. Die Leute fliegen in Urlaub. Und so kam diese Geschichte zu mir.

Letzten Mittwoch war ich wieder einmal in der Steuerkanzlei in Neuhausen.

Dort, wo vor elf Jahren drei Geschäftsführer und drei Mitarbeiter die Meditation gelernt haben. Elf Jahre lang betreue ich diese Gruppe vor Ort, und wir meditieren zusammen.

Eine Mitarbeiterin kam gerade aus dem Urlaub zurück. Auf ihrer Rundreise durch die USA hatte sie mit ihrem Freund im Mietwagen von Hotel zu Hotel 5400 km zurückgelegt. Ihr Freund meditiert nicht. So kam es, dass sie keine Zeit zum Meditieren fand. Von Tag zu Tag wurde sie ungeduldiger im Auto und gereizter.

Bis ihrem Freund nach anderthalb Wochen der Geduldsfaden riss und er herausplatzte: „ Nun meditiere doch endlich!“

Gesagt, getan. Sie nahm ihre täglichen Meditationen wieder auf.

Die Meditation schenkte ihr Gelassenheit. Ihre alte Freundlichkeit kehrte zurück.

Der Urlaub war gerettet.

Albert Einstein: „Durch Meditation fand ich Antworten, bevor ich überhaupt die passenden Fragen stellte“, Epoch Times 15. Juni 2019

Im Juni erschien in EPOCH TIMES ein Bericht über Meditation.

Obiges Zitat von Albert Einstein läutet als Überschrift den Bericht über Meditation ein.

Der Artikel berichtet viel Interessantes und Neues, z.B. wie Meditation unser Gehirn fördert.

Und er bringt ein Zitat des Unternehmers, Autors und Mitbegründers des Hip-Hop-Musiklabels Def Jam Russel Simmons:

„Du kannst der Welt nicht dienen, wenn du dich nicht zuerst um dich selbst kümmerst. Ich finde jeden Tag Zeit für das Meditieren.“

Pfingsten, das Fest der Bewusstseinserweiterung und des Aufsteigens in einen höheren Bewusstseinszustand

blank
Das Neue Testament erzählt, dass an Pfingsten der Heilige Geist vom Himmel kam und wie in feurigen Zungen sich auf die Versammlung der Jünger Jesu niederließ. Sie waren völlig inspiriert und fingen an, in fremden Sprachen zu reden. Jeder verstand sie in seiner Sprache.

Was bedeutet das für uns?

  • Wenn ich in einer fremden Sprache rede, heißt das, dass ich Menschen verstehe, die ich vorher nicht verstanden habe .
  • Es heißt, dass ich mich Menschen mitteilen und verständlich machen kann, denen ich mich vorher nicht verständlich machen konnte.
  • Es heißt, dass ich mit inspiriertem und liebevollem Herzen Wege  der Verständigung finde, zu denen ich früher nicht in der Lage war.

Eine ganze Gemeinschaft wurde in einen höheren Bewusstseinszustand emporgehoben. Das ist das Pfingstfest.

Lasst uns in diesem Sinne gemeinsam meditieren, lasst uns Gelegenheiten für gemeinsame Meditationen kreieren.

Meditation findet Lösungen

Wenn deine Alltagsgedanken verschwimmen und zurücktreten,

dann können Lösungen,

die in der Komplexität des Seins bereits gefunden sind,

vor deinem inneren Auge erscheinen.

Und plötzlich weißt du, was du zu tun hast.

 

„Mama, wo sind denn hier die Berge?“

Das fragte mich eines meiner Kinder, als wir mit dem Umzugswagen in München eintrafen. Ich fing an zu weinen.
Sechs Jahre hatten wir in Garmisch-Partenkirchen gewohnt, einer Traumkulisse. Jeden Tag die Alpspitze vor den Augen.

Und plötzlich wohnten wir mitten in der Großstadt mit der damals sechsspurigen Leopoldstraße vor der Haustüre.

München eroberte mein Herz im Sturm.

Es konnte nicht die Berge bieten, stellte sich jedoch als äußerst kommunikativ heraus. Die Menschen, denen ich mit meinen kleinen Kindern auf der Straße oder in der U-Bahn begegnete, waren offen, freundlich und sehr hilfsbereit. Das fiel mir sofort auf.

Ich erinnerte mich an die Worte unseres Hausarztes in Garmisch- Partenkirchen:
„ Hier am Ort wohnen viele ältere Leute, die aus dem Ruhrpott oder der Frankfurter Gegend zugezogen sind. Ein Leben lang haben sie geschuftet und viel Geld verdient, um es später mal besser zu haben. Sie kaufen sich ein Haus oder eine Wohnung mit Ausblick auf die Traumkulisse der Berge und ziehen nach dem Arbeitsleben hierher. Ihre Probleme nehmen sie mit. Was passiert? Nach der ersten Euphorie zieht der Alltag ein. Das Paradies verliert mit der Zeit seinen Glanz, wird gewöhnlich. Und dann werden diese Menschen unzufrieden und mürrisch“.

Was lernen wir daraus?

Die Erfüllung eines Wunsches macht dich glücklich für den Moment.

Dann gehen die Verwicklungen los oder neue Probleme erscheinen.

Du brauchst etwas, was dich fröhlich und zufrieden macht unabhängig von deiner Umgebung, sei es die Großstadt, seien es die Berge.

Da hilft die Meditation.

Deine Meditation löst jeden Tag die Stresshormone im Blut auf.

Und dein Gehirn schüttet beim Meditieren Glückshormone aus.

Warum auf den Urlaub oder die Rentenzeit warten, wenn du ab sofort täglich etwas für dein Wohlbefinden tun kannst?

Stell dich auf deine eigenen Füße.

Erwarte nicht, dass andere dich glücklich machen,

sondern nimm dir Zeit für dich selber, für deine Gesundheit und dein Glück.