Ostern

Ostern ist das größte Fest im Kirchenjahr. Es ist das Fest der Auferstehung und des ewigen Lebens. Es ist das Fest der Verklärung. Die Jünger haben Jesus in seinem Lichtkörper gesehen.

Jede tiefe Meditation gibt auch uns ein Gespür, einen Geschmack von Ostern. Wenn wir uns tief entspannen, lassen wir los. Die Spannungen und Lasten, die wir im Kopf, im Bauch, auf den Schultern und auf dem Herzen gespürt haben, lösen sich auf. Wir spüren wieder frische Luft, Freiheit und Leichtigkeit. In uns ist wieder Raum. Der leere Raum in uns wird licht und hell. Somit bringt uns jede Meditation ein Stück Ostern, nämlich das Licht, die Leichtigkeit und die Frische neuen Lebens.

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Zeit der religiösen Toleranz

Letzte Woche gab es hier in München einen Block von zwei Feiertagen. Und zwar bestand er aus dem protestantischen Reformationstag am Dienstag, dem 31. Oktober und aus dem katholischen Fest Allerheiligen am Mittwoch, dem 1. November 2017. Egal, ob katholisch oder evangelisch, jeder hatte zwei Tage frei! Das hat es so zum ersten Mal gegeben.

Ein schönes Zeichen. Dieser Doppelblock von zwei Feiertagen hintereinander hat uns daran erinnert, dass vor Gott jeder gleich ist. Wir alle sind Kinder Gottes. Er liebt uns gleichermaßen, egal, ob wir evangelisch oder katholisch sind. Für mich steht fest: Gott schaut ins Herz und nicht auf die Religion!

Schauen wir noch weiter über den Tellerrand. Was uns Christen die Bibel, ist in Asien den Hindus die Bhagavad Gita.

Hier aus dem Kapitel vier, Vers 11, die Botschaft der Toleranz:

… ich habe keine Lieblinge. Jeder Weg, den ein Mensch zu mir einschlägt, ist mein Weg. Auf welche Weise auch immer ein Mensch sich mir nähert – ich vergelte Gleiches mit Gleichem. Wenn die Betreffenden mich als Vater oder Mutter behandeln, behandle ich sie als meine Kinder. Wenn sie mir als einem Gebieter dienen, akzeptiere ich ihre Dienste als ihr Herr. Wenn sie mich als ein Kind verehren, nähere ich mich ihnen als ein Kind. Jene, die sich nach mir sehnen, nach denen sehne ich mich. Jenen, die mich als Freund ansehen, bin ich Freund. Auch für jene, die mich als Feind empfinden, nähere ich mich als ein Feind. Alle Wege führen zu mir, der Göttlichkeit.“ ( Bhagavadgita, Aus dem Amerikanischen von Peter Kobe. Goldmann Arkana, München 2002, 4. Auflage)

Regelmäßiges Meditieren macht das Gehirn leistungsfähiger

OBJEKTspektrum: in der Ausgabe 05/2017 erschien der Artikel „Mensch 4.0 – Gestalter seines neuronalen Netzes“ ( S. 34 – 40). Die Autoren Melanie und Dietmar Wohnert argumentieren folgendermaßen:

Wir arbeiten immer effizienter und rund um die Uhr. Wir sind global vernetzt. Jetzt wird der Bremsschuh unser eigenes Gehirn, um dessen Entwicklung wir uns nicht gekümmert haben. Unser Denken ist nicht agil und entspricht nicht 4.0. Eine radikalte Erneuerung ist notwendig. Neue Denkautobahnen müssen gebaut werden. Dem stehen die alten Denkautobahnen entgegen. Wir kommen wir da raus? Stichwort: Neuroplastizität des Gehirns. Das heißt: Übe täglich das Neue. Dann bildet sich im Gehirn die neue Denkautobahn; neue neuronale Feuerungsmuster, die dann gelten bei fortwährendem Training und alte Wege ersetzen. Irgendwann ist das Neue das Gewohnte und automatisiert. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Wir brauchen einen Trainingsplan, um Bewusstheit zu kultivieren. Ständige Ablenkungen verhindern den Blick auf unsere Ressourcen und die Bewusstheit. Konkreter Vorschlag: Meditation. Sie ist Geistestraining pur. Der Schlüssel zum Erfolg liegt wie bei jedem Sport in der Regelmäßigkeit und Häufgkeit. Studien bestätigen, dass nach wenigen Wochen messbare Erfolge da sind. Schlagwort ´Continuous Improvement´. Nur kontinuierliches Arbeiten an uns selber bringt Erfolg.Schlagwort ´Welcome Change´. Begrüße die Veränderungen bei dir, die die Meditation dir ermöglicht; das neue Denken und Handeln, die neuen Erfahrungen. Führungskräfte als Enabler sind aufgefordert, die Programme einzuführen. Prognose der Autoren: IT-Unternehmen, die keine Programme zur Geistesentwicklung anbieten, werden früher oder später keine Bewerbungen mehr erhalten.

 

Friedliche Zeiten – auch während des Oktoberfestes

Viel zu viele in München sagen, das diesjährige Oktoberfest sei der ideale Ort, falls jemand Gewalt anwenden wolle unter weltweiter Beachtung.

Alle friedliebenden Menschen in dieser Stadt fragen sich: “ Was können wir tun? Sollen wir in dieser Zeit des Oktoberfestes lieber zuhause bleiben in Sicherheit?“

Das ist nicht genug! Wir sind aufgerufen, aktiv den Frieden in unserer Stadt zu stärken. Ein Mittel dafür ist die Meditation, allein oder gemeinsam mit mehreren.

Warum: Weil jede Meditation die Aggressionen bei dem, der meditiert, auflöst. Damit steigen Toleranz und Akzeptanz. Vielleicht können wir so den  Teufelskreis der Aggressionen in einem entscheidenden Moment unterbrechen. Und damit die Wahrscheinlichkeit für friedliche Wiesen vergrößern.

 

Meditation für den Frieden in München

seit dem Attentat in München hat sich hier alles geändert. Wir sind aufgewacht. Wir sind aufgerufen, den Frieden in unserer Stadt zu erhalten und wieder zu vertiefen.

Ich habe einmal Politik und Soziologie studiert. Dann bin ich Meditationslehrerin geworden. Das ist meine praktische Arbeit für den Frieden in der Welt. Seit vierzig Jahren helfe ich Menschen, die Aggressionen bei sich selber abzubauen. Wenn wir bei uns selber die Aggressionen täglich abbauen, können wir den Teufelskreis der Aggressionen von Mensch zu Mensch unterbrechen.

Bitte machen Sie sich das einmal klar bewusst. Helfen Sie mir, das bekannt zu machen und einen Beitrag für den Frieden in dieser Stadt ganz praktisch zu leisten.

Macht der Krebs uns arm

Unter dieser Schlagzeile berichtet Sebastian Balzter, Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, in der Ausgabe vom 24.8.2014, manche Krebsmedikamente seien pro Gramm 4000 mal teurer als Gold. Auf der einen Seite erziele die Krebsmedizin Fortschritte, von denen Ärzte und Patienten bisher träumten. Auf der anderen Seite würden die Therapien unbezahlbar. Und das mache die Fachleute ratlos. Mehr als 100.000 Dollar im Jahr koste in den USA eine Krebstherapie heute im Durchschnitt. Onkologie sei für die Pharmabranche zum wichtigsten Wachstumsmarkt überhaupt geworden. 2014 sei der Umsatz auf 100 Milliarden Dollar gestiegen.
Angesichts solcher Zahlen frage ich mich, wer sich da noch für  die Stärkung unserer Gesundheit durch Ruhe und Meditation interessiert?

Leidet ganz Deutschland an Burnout?

Wenn man die WirtschaftsWoche vom 11. Juli 2015 liest, könnte man das fast glauben. Sie zitiert das Handelsblatt online und schreibt, dass Depressionen und Burnout anscheinend die neue Modekrankheit in Deutschland sind. Und das schaffe neue Probleme für unsere Wirtschaft und sei eine gigantische Herausforderung für unser Gesundheitssystem.  Weil es immer häufiger zu längeren Auszeiten und einem früheren Renteneintritt komme. Selbst im Rentenalter komme es bei manchen zu depressiven Episoden.
Warum nicht handeln, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist??
Wählen Sie die angenehme, die elegante Lösung, eine die Spaß macht! Schauen Sie, ob Meditation etwas für Sie ist….